Stürme, Gewitter, Erdbeben und Vulkanausbrüche. Seit Jahrtausenden fasziniert den Menschen die ungebändigte Kraft der Natur. Was früher als Werk von Geistern und Göttern galt, wird heute intensiv von Wissenschaftlern untersucht.
Ein Wandbelag soll die Struktur alter Gemäuer bei Erdbeben stützen [mehr]
Das Wasser in Prielen macht Schwimmen oft unmöglich [mehr]
Wenn die Natur den Strom ausschaltet [mehr]
Tsunami-Sta- tionen helfen die Naturgewalt vorherzusagen [mehr]
Wasser formt und belebt den Planeten, aber es kann auch töten und zer- stören [mehr]
Leonardo über Fehler, die bei einem Gewitter tödlich sein können [mehr]
Wie kommen sie zustande, wie können sie verhindert werden? [mehr]
Dem Landstrich drohen Dürre und Hungers- nöte [mehr]
101 Beiträge zum Thema Naturgewalten
Die Leonardo-Redaktion schaut aus ihrer ganz eigenen Perspektive auf das Jahr 2012 zurück: Was hat sich in Wissenschaft und Umwelt getan?
Kaum ist man am Meer, ist das Meer weg. Doch auch im Watt findet man Wasser: in den sogenannten Prielen. Und die können gefährlich werden. Kopfball macht Selbstversuch.
Der große Knall wird kommen - vielleicht in 100.000 Jahren, vielleicht auch früher. Dann wird ein großer Felsbrocken Kurs auf die Erde nehmen. Ein internationales Forschungsprogramm soll nun erkunden, wie sich Asteroiden abwehren lassen.
Neuseelands Millionenstadt Auckland ist wohl die einzige Großstadt der Welt, die auf einem Feld von Vulkanen gebaut wurde. Ein Vulkanausbruch im Hafen von Auckland könnte die Zerstörungskraft einer Atombombe entwickeln, erklärt W wie Wissen.
1835 wurde die Beaufortskala auf dem ersten internationalen meteorologischen Kongress als allgemeingültig erklärt. Mehr dazu bei Wissen macht Ah!
In der Türkei hat am Sonntag (23.10.2011) in Ostanatolien die Erde gebebt - weit entfernt von der bekannten Erdbebengefahrenzone am Bosporus. Türkische und US-amerikanische Erdbebenwarten haben für diese Katastrophe verschiedene Stärken angegeben. Warum?
Im Lava-Dome des Deutschen Vulkanmuseums in Mendig in der Eifel können Schüler den Vulkanismus anschaulich erkunden. WDR Wissen berichtet in Bildern. (12.09.2008)
Noch genau ein Monat bleibt - dann soll die Welt untergehen. Das zumindest behaupten verschiedene Propheten, die sich auf das vermeindliche Ende des Maya-Kalenders berufen. Die "Aktuelle Stunde" stellt die wichtigsten vorausgesagten Weltuntergänge vor.
Quarks & Co reist zurück in die geologische Urgeschichte Deutschlands und erklärt, welche Naturkräfte das Land geformt haben.
In Uxul, einer versunkene Maya-Stadt in Mexiko, erheben sich Pyramiden und Paläste. Auf uralten Stelen versuchen Forscher Inschriften zu entziffern, die über 1200 Jahre alt sind. Was verraten sie wirklich über einen drohenden Weltuntergang?
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