NRW will seinen Waldbestand fit für den Klimawandel machen. Erreicht werden soll dies durch mehr Mischwald und die Vergrößerung der Waldfläche. [mehr]
Die Deutsche UNESCO-Kommission hat mehrere vorbildliche Initiativen ausgezeichnet. Eine ist die Jugend-Klimakampagne "Mission: Klima retten!" [mehr]
Es soll auf der Erde nicht deutlich wärmer werden als vor der Industrialisierung vor rund 150 Jahren - genauer gesagt, nicht mehr als zwei Grad wärmer. Was muss dafür noch getan werden? [WDR 5]
Im Februar 2012 trafen sich in Nairobi die Umweltminister, um den Umweltgipfel "RIO +20" vorzubereiten. Der Umgang mit Chemikalien und giftigen Abfällen war dabei ein Thema. Schlechte Beispiele gab es um die Ecke. [WDR 5]
Seit Januar 2012 bildet das Ruhrgebiet die größte Umweltzone Deutschlands. Nur noch Autos mit Plakette dürfen eigentlich rein. Anwohner und Handwerker mit Kleintransportern stellt das vor Probleme. [WDR 5]
Wir schreiben das Jahr 2050: Die Region Aachen ist CO2-frei. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, weiß Professor Gerhard Curdes von der RWTH Aachen. [mehr]
Die Verbraucher können die Stromkonzerne zum Umstieg auf erneuerbare Energie zwingen - durch den Wechsel zu Ökostrom. Soweit die Idee. Doch Vorsicht vor Etikettenschwindel! [mehr]
Die Anreise zur UN-Klimakonferenz nach Cancún wäre teuer und würde eine Menge CO2 verursachen - viele deutsche Klimaaktivisten sind deshalb zu Hause geblieben und organisieren sich im Netz. [mehr]
Bewusstes Einkaufen bringt etwas fürs Weltklima. Welche Lebensmittel gehören in die Kühlschränke der klimabewussten Konsumenten - und bei welchen heißt es: Finger weg? Hier sind 14 CO2-Spar-Tipps. [Fotos]
Das Brot des Hildener Bäckers Roland Schüren backt sich quasi selbst: Seine Öfen werden mit Brot- und Brötchenresten befeuert. So will Schüren sein großes Ziel erreichen: Sein Betrieb soll CO2-neutral werden. [mehr]
Seit einer Woche verhandeln über 15.000 Teilnehmer in Kopenhagen über ein neues Klimaschutzabkommen. Auch Umweltaktivisten aus NRW mischen mit. [mehr]
Halbzeit in Kopenhagen. Verhandelt wird ein neues Klimaschutzabkommen. WDR.de hat nachgefragt, was sich die Menschen in NRW vom Klimagipfel erhoffen und was sie selbst für die Umwelt tun. [Vertonte Bildergalerie]
Sie badeten nicht mehr warm, fuhren Rad statt Auto und froren auch schonmal zu Hause: Sechs Familien hatten sich vor zwei Jahren bei einem Klima-Marathon gemessen. Sie sparten viel Energie und Geld. Und heute? Ein Hausbesuch. [mehr]
Die Milch zum Frühstück, das Steak am Mittag. Wer es sich schmecken lässt, sollte wissen: Rinder produzieren eine Menge Methangas und tragen dadurch zum Klimawandel bei. Wie viel, das soll nun in Kleve geklärt werden. [mehr]
Die Gemeinden des evangelischen Kirchenkreises Jülich beziehen ihren Strom aus regenerativer Energie. Auf Kilowattstunden, produziert von Braunkohlekraftwerken, verzichten sie, um das Klima zu schützen. [mehr]
Investitionen in den Kilmaschutz sind kein Luxus. WDR.de zeigt an 15 Beispielen aus Städten, Unternehmen und privaten Haushalten, wie man den CO2-Ausstoß senken und trotzdem Geld sparen kann. [Fotos]
Auf den Philippinen versalzen Reisfelder und in Bangladesh machen Überschwemmungen krank - beim Kampf gegen den Klimawandel helfen auch Fachleute aus NRW. [mehr]
Ein Heizwerk im Oberbergischen macht Schule: Seit acht Jahren erzeugt die Energiegenossenschaft Lieberhausen aus nachwachsenden Rohstoffen Wärme im eigenen Dorf. In Hessen hat sie schon mehrere Nachahmer gefunden. [mehr]
Der Germanwatch-Kurzfilm "Die Rechnung" mit Benno Fürmann wirbt für einen nachhaltigen Lebensstil und ein faires Abkommen beim Klimagipfel in Kopenhagen. [mehr]
Die Computerstunden des Sohnes, Kochen, der Waschmaschinengang - wann wie viel Strom verbraucht wird, soll online abrufbar werden. Bochum startete ein Pilotprojekt zum Energiesparen mit dem "Smart Meter". [mehr]
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