Nordrhein-Westfalen ist keine gewachsene Region, sondern ein nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffenes Kunstobjekt. Doch inzwischen geht den Menschen zwischen Teutoburger Wald und Eifel das "NRW" ohne Probleme über die Lippen.
Baden statt bag- gern: Ein Tage- bau wird rena- turiert [mehr]
Neues Stadtbild rund um die Zeche Zollverein [mehr]
Pilotprojekt: Bottrop will klimafreundlicher werden [mehr]
Quiz zum 65. Geburtstag des Bindestrich-Landes [mehr]
Bilder vom Freilichtmuseum Kommern in der Eifel [mehr]
WDR 5 stellt die schönsten Touren vor [mehr]
Neugier genügt über den berühmten Kölner Friedhof [mehr]
Die bergischen Höhen bei Bechen [mehr]
93 Beiträge zum Thema NRW
Auf einer Burg zu leben, hat nicht nur Vorteile. Große Häuser kosten viel Geld. So mancher Burgherr muss sich etwas einfallen lassen, um das Gemäuer zu erhalten. Scala hat adelige Schloss- und Burgbesitzer besucht.
Planet Wissen stellt Ihnen Arbeitersiedlungen vor, die auch nach dem Zechensterben und Strukturwandel das Ruhrgebiet prägen.
Der Dom ist ein Meisterwerk der Gotik. Planet Wissen stellt den gotischen Baustil vor.
Wohnen im Ruhrgebiet - manch einer denkt dabei immer noch an Arbeitersiedlung und Gelsenkirchener Barock. Den "Blick durchs Schlüsselloch" wagten Künstler für die Ausstellung "At Home". WDR.de kommt dem Ruhrgebietslook auf die Spur.
Im Jahr der biologischen Vielfalt stellt Leonardo Gebiete in NRW vor, die aus Sicht der Naturschützer besonders interessant sind. Diesmal: Die Lippeaue und ihre urtümliche Natur.
Vor 200 Jahren gründete der Unternehmer Friedrich Krupp in Essen eine Gussstahlfabrik. Ende des 19. Jahrhunderts war Krupp größter Arbeitgeber und Grundbesitzer der Stadt. WDR.de hat sich auf die Spuren der Unternehmerfamilie begeben. (18.11.2011)
Was sind die Besonderheiten des Kölner U-Bahn Baus und warum wird überlegt, eine Baugrube zu fluten, um Hochwasser zu verhindern? Leonardo fragt nach. (17.2.2010)
Wer pünktlich und mit Butterbrot zur Schule kommt, kriegt Geld. Die Stadt Oer-Erkenschwick plant eine Elternprämie für Problemfamilien, damit sie ihre Kinder ordentlich zur Schule schicken. So will die Stadt Verwahrlosung vorbeugen.
Als Ende der 1980er Jahre der Einstau der Großen Dhünntalsperre begann, war das Tal schon längst leer geräumt. Heute ist die Talsperre ein Anziehungspunkt für Zugvögel und für Wanderer.
Sie galten seit einem Jahrhundert als in Deutschland ausgerottet. In den 1980er Jahren starteten Förster und Talsperrenbetreiber in der Eifel die Wiedereinbürgerung: Sie wollten dem Biber neuen Lebensraum schaffen. Neugier genügt über die Biber.
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