Samstag, 14. April 2012
ZeitZeichen
Ca. 300 Meilen südöstlich von Neufundland kollidiert das damals größte Schiff der Welt mit einem Eisberg. Knappe drei Stunden später sinkt die Titanic und über die Hälfte der Menschen an Bord geht mit ihr unter. Nicht zuletzt, weil zu wenige Rettungsboote an Bord sind. Dabei galt die Titanic als unsinkbar. Ihr Untergang hat den Glauben in die technische Überlegenheit des Menschen über die Natur erschüttert. Anschließend wurden viele Regeln zur verbesserten Sicherheit auf See entwickelt.
Zahlreiche Legenden und Verschwörungstheorien ranken sich bis heute um die Titanic und ihr Schicksal. Auch Kunst, Literatur und Film beschäftigen sich immer wieder mit ihrer letzten Fahrt. Der Untergang gilt als eine der großen Katastrophen in der Geschichte der Seefahrt und wirkt angesichts der Ereignisse um das Unglück des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" vor der italienischen Küste aktueller denn je.
Autorin: Hanna Immich
Redaktion: Michael Rüger
Themen: Geschichte, Kultur/Religion, Länder/Völker, Natur/Umwelt
Altersempfehlung: ab 12 Jahre
Dienstag, 3. April 2012: 12.05 - 13 Uhr, Scala, WDR 5
Von Annette Holtmeyer und Britta Schwanenberg. Sendung vom 10. Februar 2012.
Mit dem neuen WDR RadioRecorder können Sie sich diese Sendung ganz einfach über das Internet am Computer aufzeichnen, abspielen oder auf Ihren MP3-Player überspielen. Sie benötigen nur einen PC sowie einen Internetzugang, am besten eine DSL-Flatrate.
Die Sendung können Sie in der WDR-Mediathek noch einmal hören.
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