Die Yasuní-Initiative Ecuadors
2007 macht die ecuadorianische Regierung einen Vorschlag, der weltweit kontroverse Debatten auslöst: Sie bietet an, 850 Millionen Barrel Öl im Amazonastiefland im Boden zu lassen und damit den Ausstoß von etwa 410 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden, wenn die internationale Gemeinschaft über die kommenden 20 Jahre die Hälfte des entgangenen Profits zahle. [mehr]
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