Sie befinden sich hier:
Unbequem sein, irritieren, provozieren
MONITOR will Hintergrund liefern, Diskussionen anstoßen, Themen setzen. Unsere Handschrift: seriöse Information, gepaart mit einer sorgfältigen Analyse. Kritischer, investigativer Journalismus wird in der Redaktion großgeschrieben.
"Wir bringen Bewegung in die öffentliche Diskussion
und wollen unbequem sein. Wir teilen nach allen Seiten aus."
,
so beschreibt Sonia Seymour Mikich die Aufgabe von
MONITOR. Sie leitet die Redaktion seit Januar 2002. Unsere
sachlich-nüchterne und kritische Berichterstattung ist seit über 40
Jahren gefragt. MONITOR, Markenzeichen und Reizwort zugleich, ist
das zweitälteste politische Magazin im deutschen Fernsehen. Wir
fragen nach, zeigen, was hinter Schlagworten steckt. Unser Ehrgeiz
ist es, unbequem zu sein für die Mächtigen aus Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft - und uns stark zu machen für die Schwachen.
Erster Redaktionsleiter von MONITOR war von 1965 bis 1981 Claus Hinrich Casdorff. Nach knapp 17 Jahren kam der erste Wechsel: Im Oktober 1981 übernahm Gerd Ruge für zwei Jahre die Leitung von MONITOR. Am 17. Dezember 1983 wurde Klaus Bednarz Chef des renommierten ARD-Politikmagazins. 2002 gab er die Leitung an Sonia Seymour Mikich ab.
Preise und Auszeichnungen
Monitor - weitere Informationen zur Sendung
01.03.201221:45 - 22:15 Uhrim Ersten

Wulff - Soap, nicht Krise
Sonia Seymour Mikich: "Was erwartete ich eigentlich von einem Bundespräsidenten? Dass er Deutschland nach außen gut repräsentiert und zu großen Themen kluge, also überparteiliche Bewertungen abgibt. Wenn es ganz stürmisch kommt, auch Anker sein kann. Ein Bundespräsident darf nicht viel, darum soll das Wenige glaubwürdig sein. Gewicht haben."
[mitbloggen]

MONITOR zum Mitnehmen
Der VideoPodcast für unterwegs!

Armut trotz Arbeit
MONITOR-Beiträge über den Alltag von Arbeitnehmern, Arbeitslosigkeit, Mobbing und Altersvorsorge.
[mehr]

Umwelt- und Klimapolitik
Das Ende einer Energie-Epoche.
[mehr]

Joseph Pulitzer (1847-1911)
"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, attackiert sie, macht sie vor allen Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht - aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen..."

Dienstags und donnerstags informieren die sechs Politikmagazine der ARD: investigativ, kritisch, meinungsstark
Der WDR ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.
© WDR 2012