10.02.2012

Das Erste ist das Fernsehen
Frau Mikich vor dem Monitor-LogoHomepage des WDR

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MONITOR - Die Sendung


Unbequem sein, irritieren, provozieren

MONITOR will Hintergrund liefern, Diskussionen anstoßen, Themen setzen. Unsere Handschrift: seriöse Information, gepaart mit einer sorgfältigen Analyse. Kritischer, investigativer Journalismus wird in der Redaktion großgeschrieben.

Das Team von Monitor Rechte: WDR/Sachs Bild vergrößern

Die Redaktion 2008

"Wir bringen Bewegung in die öffentliche Diskussion und wollen unbequem sein. Wir teilen nach allen Seiten aus.", so beschreibt Sonia Seymour Mikich die Aufgabe von MONITOR. Sie leitet die Redaktion seit Januar 2002. Unsere sachlich-nüchterne und kritische Berichterstattung ist seit über 40 Jahren gefragt. MONITOR, Markenzeichen und Reizwort zugleich, ist das zweitälteste politische Magazin im deutschen Fernsehen. Wir fragen nach, zeigen, was hinter Schlagworten steckt. Unser Ehrgeiz ist es, unbequem zu sein für die Mächtigen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - und uns stark zu machen für die Schwachen.

Porträt Sonia Seymour Mikich vor Monitor-Logo Rechte: WDR Bild vergrößern

Sonia Seymour Mikich 2003

Erster Redaktionsleiter von MONITOR war von 1965 bis 1981 Claus Hinrich Casdorff. Nach knapp 17 Jahren kam der erste Wechsel: Im Oktober 1981 übernahm Gerd Ruge für zwei Jahre die Leitung von MONITOR. Am 17. Dezember 1983 wurde Klaus Bednarz Chef des renommierten ARD-Politikmagazins. 2002 gab er die Leitung an Sonia Seymour Mikich ab.

Preise und Auszeichnungen

  • 2010 Deutscher Menschenrechts-Filmpreis für "Wegschauen und vertuschen? Die Geschichte einer Exekution in Afghanistan"
  • 2010 Deutscher Preis für Immobilienjournalismus für "Chemnitzer Altbauten: Wie eine Stadt mit Fördermitteln zugrunde gerichtet wird"
  • 2009 Ernst-Schneider-Preis für „Arm trotz Riester: Sparen fürs Sozialamt“
  • 2007 Umweltpreis für JournalistInnen insbesondere für die MONITOR-Beiträge über Klimawandel, Klimaveränderung und Energiepolitik
  • 2007 Marler Fernsehpreis für Menschenrechte (amnesty international) für "Warum wollen deutsche Behörden eine Iranerin in den Tod abschieben?"
  • 2007 Adolf Grimme-Preis für die Aufdeckung des Skandals "Bezahlter Lobbyismus in Bundesministerien"
  • 2001 Preis für Menschenrechte der internationalen Journalistenförderation (IFJ)
  • 2001 Marler Fernsehpreis für Menschenrechte
  • 1999 DUH-Umwelt-Medienpreis
  • 1998 Civis-Sonderpreis
  • 1997 Ernst-Schneider-Preis
  • 1997 Telestar
  • 1995 Entwicklungshilfepreis
  • 1993 Civis-Preis
  • 1990 Goldene Kamera
  • 1989 Carl-von-Ossietzky-Medaille
  • 1988 Medienpreis der RFFU (DGB)
  • 1987 BUND-Journalistenpreis
  • 1986 Josef-Drexel-Preis
  • 1985 Adolf-Grimme-Preis
  • 1982 Adolf-Grimme-Preis

Mehr zum Thema


Monitor - weitere Informationen zur Sendung

  • Sendetermin

    MONITOR Nr. 631

    01.03.201221:45 - 22:15 Uhrim Ersten

  • BLOG!

    Christian Wulff Rechte: WDR/dpda

    Wulff - Soap, nicht Krise
    Sonia Seymour Mikich: "Was erwartete ich eigentlich von einem Bundespräsidenten? Dass er Deutschland nach außen gut repräsentiert und zu großen Themen kluge, also überparteiliche Bewertungen abgibt. Wenn es ganz stürmisch kommt, auch Anker sein kann. Ein Bundespräsident darf nicht viel, darum soll das Wenige glaubwürdig sein. Gewicht haben." [mitbloggen]

  • VideoPodcast

    Monitor Logo  Rechte: WDR

    MONITOR zum Mitnehmen
    Der VideoPodcast für unterwegs!

  • Dossier

    Klingelschild Hartz 4 Rechte: WDR/Imago

    Armut trotz Arbeit
    MONITOR-Beiträge über den Alltag von Arbeitnehmern, Arbeitslosigkeit, Mobbing und Altersvorsorge. [mehr]

  • Dossier

    Sonnenblume vor Solarstromanlage Rechte: WDR/dpa

    Umwelt- und Klimapolitik
    Das Ende einer Energie-Epoche. [mehr]

  • Zitat

    Joseph Pulitzer Rechte: WDR/dpa

    Joseph Pulitzer (1847-1911)
    "Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, attackiert sie, macht sie vor allen Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht - aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen..."

  • Politikmagazine

    Politikmagazine Rechte: ARD

    Dienstags und donnerstags informieren die sechs Politikmagazine der ARD: investigativ, kritisch, meinungsstark


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