10.02.2012

Das Erste ist das Fernsehen
Frau Mikich vor dem Monitor-LogoHomepage des WDR

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Dossier Eurokrise, Immobilienkrise, Bankenkrise


Eurokrise, Immobilienkrise, Bankenkrise
Mit hochriskanten Finanzgeschäften haben Banken die Weltwirtschaft an den Rand des Abgrunds getrieben. Die Zeche für den Milliardenpoker wird der Steuerzahler übernehmen. Die Kosten für die milliardenschweren Konjunkturprogramme werden die öffentlichen Haushalte noch weit in die Zukunft belasten. Ratingagenturen bewerten die Kreditwürdigkeit, vergeben Noten, die Staaten ins Wanken bringen. Wie kreditwürdig sind welche Staaten? Wie geht es mit der europäischen Währung weiter? Was wäre, wenn...? MONITOR hat berichtet!


MONITOR vom 27.10.2011

Akropolis mit Europafahne Rechte: WDR

Eurokrise: Der Count-Down des Versagens
Insolvenzverschleppung Griechenland: Banken und Versicherungen hatten zwei Jahre Zeit, sich ihrer Griechenland Risiken zu entledigen. Der nun beschlossene Schuldenschnitt trifft in Deutschland vor allem den Steuerzahler. Die Brüsseler Beschlüsse beflügelten heute die Börsen. Die Bankwerte von Deutscher Bank und Commerzbank machten satte Kurssprünge. [mehr]


MONITOR vom 27.10.2011

Euro-Symbol Rechte: WDR

Mogelpackung: Der Hebel des Euro-Rettungsfonds
Im Mai 2010 schuf man ihn als vorübergehende Maßnahme, dann wurde er zur Dauerlösung und zudem immer größer. Jetzt soll der Euro-Rettungsschirm mit einem Volumen von 440 Milliarden Euro auch noch „gehebelt“ werden, um ein Volumen von bis zu einer Billionen Euro zu erreichen. Eine Geldvermehrung der besonderen Art - aber mit besonderen Risiken. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass Steuergelder für die Eurorettung fließen, steigt noch einmal beträchtlich. Gleichzeitig ändert auch der so vergrößerte Rettungsschirm nichts an den Ursachen der Eurokrise. Und schließlich sind Experten sicher, dass selbst der Hebel nicht ausreicht, um die Eurokrise wirklich zu beenden. [mehr]


MONITOR vom 27.10.2011

Wolkenkratzer Rechte: WDR

Zu lasch, zu spät, zu harmlos: Europas gefährlicher Weg der Bankenrettung
Europa will seinen Banken die Daumenschrauben anlegen - europaweit brauchen sie mehr als 100 Milliarden Euro, um die zu erwartenden Vorgaben des Brüsseler Gipfels zu erfüllen. Das könnte auch für deutsche Banken bedeuten, dass sie vom Staat gestützt werden müssen. Geschehen soll das auf die gleiche Weise wie bei der letzten Bankenrettung im Jahr 2008: Man setzt zunächst darauf, dass die Institute viel Zeit bekommen, um sich das benötigte Geld am Markt zu besorgen und will danach bei Bedarf die Banken mit stillen Einlagen stützen - ohne im Gegenzug z.B. auf ihre Geschäftspolitik Einfluss zu nehmen. Wie es besser geht, zeigt das Beispiel USA: Hier mussten die Institute 2008 harte Durchgriffsrechte der Aufsicht auf ihre Geschäfte akzeptieren. Am Ende lohnte sich das Modell für den Staat sogar - doch davon will man in Deutschland auch dieses Mal nichts wissen. [mehr]


MONITOR vom 06.10.2011

Euro-Zeichen Rechte: WDR

Griechenland: Wie die Banken den überfälligen Staatsbankrott hinauszögern
Griechenland ist nicht mehr zu retten. Das wissen auch die Banken. Das Land war schon 2009 pleite, die Insolvenz schon damals unausweichlich. Doch die Banken haben erfolgreich eine frühzeitigen Schuldenschnitt herausgezögert mit dem immergleichen Horrorszenario: Wenn Griechenland pleite geht, gerät das ganze Euro-System ins Wanken. Ein Szenario, das nach Ansicht von Experten, völlig abwegig ist und das die Banken möglicherweise erfunden haben, um Zeit zu gewinnen. Zeit, die sie jedenfalls genutzt haben, um sich von allen unrentablen griechischen Papieren zu trennen. Das Risiko dafür trägt jetzt der Steuerzahler. Damals hätte man mit 50 Milliarden Euro Griechenland und den Euro retten können. Jetzt kostet es ein Vielfaches. Und die Banken machen weiter Geschäfte mit der Krise, je länger sie dauert, desto lukrativer – zum Nachteil der Steuerzahler. [mehr]


Nachgefragt am 30.09.2011

Finanztransaktionssteuer Rechte: WDR

Finanztransaktionssteuer
Jetzt spricht sich auch die EU-Kommission für eine Finanztransaktionssteuer aus. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso nannte das heute eine "Frage der Fairness". Die Steuer könnte europaweit Einnahmen von 55 Milliarden Euro jährlich einbringen. MONITOR zeigte bereits am 16.05.2002 die Vorteile einer solchen Spekulationssteuer auf - lange vor der aktuellen Krise. Und auch im Zuge der Finanzkrise haben wir immer wieder über die Forderung nach einer Finanztransaktionssteuer berichtet - und über den Schlingerkurs der Bundesregierung.  [Video]


MONITOR vom 14.07.2001

Skyline Manhatten Rechte: WDR

Eurokrise - wie Hedgefonds gegen Südeuropa wetten
Eigentlich wollte man sie nach der Finanzkrise verbieten, doch das hat man nicht getan. Jetzt heizen Finanzderivate die Verschuldungskrise der Eurozone weiter an. Doch nicht nur das: Auch andere wichtige Ursachen der letzten Finanzkrise sind noch immer nicht behoben. MONITOR zeigt, wie Banken ihre Geschäfte zunehmend in unregulierte Schattenbanken verlagern, um der Finanzmarktaufsicht zu entgehen und höhere Renditen zu erwirtschaften. Regulierungslücken, die die Welt schon bald in eine neue, noch größere Finanzmarktkrise führen könnten. Deutschlands oberster Finanzmarkt-Aufseher Jochen Sanio nennt die Zustände "unhaltbar" und beklagt "Regulierungsversagen". [mehr]


MONITOR vom 16.06.2011

Griechische Fahne Rechte: WDR

Teure Griechenland-Rettung: ein geschickter Coup der Deutschen Bank?
Das neue Konzept, mit dem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Auslandsschulden Griechenlands "sanft" umschulden will, geht offensichtlich zurück auf einen Vorschlag der Deutschen Bank. Der Redaktion MONITOR liegen entsprechende Papiere vor. Die Vorschläge der Deutschen Bank wurden demnach fast deckungsgleich in das Konzept des Bundesfinanzministeriums übernommen. Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums dementiert einen direkten Zusammenhang, Oppositionspolitiker sprechen derweil von einem „unglaublichen Vorgang“. Hat sich der Finanzminister also von Deutschlands größter Privatbank anleiten lassen? Fakt ist: Von Schäubles Vorschlag einer „sanften Umschuldung“, bei der private Gläubiger Griechenlands sieben Jahre lang auf die Rückzahlung ihrer Kredite verzichten, wären die Deutschen Privatbanken kaum noch betroffen. Statt dessen muss für einen immer größeren Teil der griechischen Staatsschulden letztlich der Steuerzahler gerade stehen. [mehr]


MONITOR vom 17.06.2010

Drei Sparschweine vor dem Bundestag Rechte: WDR

Euro in Gefahr: Wie Deutschland die Euro-Krise befeuert
Die deutsche Wirtschafts- und Finanzpolitik gerät international immer stärker in die Kritik. Über Jahre habe Deutschland Lohndumping betrieben und so den europäischen Nachbarländern Marktanteile abgegraben. Verantwortlich für die Euro-Krise seien nicht allein unsolide wirtschaftende Länder wie Griechenland oder Spanien. Der eigentliche Krisenmotor sei Deutschland. Längst haben die EU-Euro-Minister Deutschland aufgefordert, endlich die Binnennachfrage anzukurbeln und die einseitige Fixierung auf den Export aufzugeben. Doch mit dem aktuellen Sparpaket geschieht nun genau das Gegenteil. Und so befürchten namhafte Experten, dass die Euro-Krise weiter befeuert wird: ausgerechnet von Deutschland. [mehr]


MONITOR vom 20.05.2010

Angela Merkel und Guido Westerwelle Rechte: WDR

Transaktionssteuer: Der Schlingerkurs der Bundesregierung
Nach langem Hin und Her will die Bundesregierung sich jetzt doch für eine internationale Finanzmarktsteuer einsetzen. Aber was ist dran an den Plänen zur Finanztransaktions- bzw. Finanzaktivitätssteuer? Fest steht: Die FDP will die Pläne zur Transaktionssteuer weiter blockieren. Dabei wäre diese Steuer für viele Finanzmarktexperten das einzige steuerpolitische Instrument, um kurzfristige Zockereien auf den Finanzmärkten wirksam zu unterbinden. [mehr]


MONITOR vom 25.02.2010

Banken-Hochhaus Rechte: WDR

Klientelpolitik: Wie die FDP die Profiteure der Finanzkrise schützen will
Als wäre nichts gewesen: Banken und Versicherungen machen zum Teil wieder Milliardengewinne. Doch das wäre undenkbar, wenn ihnen nicht der Staat mit dem Bankenrettungspaket massiv geholfen hätte. Allein durch die Rettung des Immobilienfinanzierers HRE wurden Forderungen von Versicherungskonzernen in Milliardenhöhe abgesichert, und zwar vom Steuerzahler. Das sollte sich ändern, versprachen Kanzlerin Merkel und FDP-Chef Westerwelle noch im Wahlkampf. MONITOR liegen jetzt erste Konzepte der FDP vor, wie Banken und Versicherungen an den Risiken beteiligt werden sollen. Danach wird wohl auch weiterhin der Steuerzahler das größte Risiko tragen. [mehr]


MONITOR vom 13.08.2009

Bundeskanzlerin Merkel Rechte: WDR

Deutsche Bank und Allianz: Gewinne auf Kosten der Steuerzahler?
Die beiden deutschen Vorzeigeunternehmen Deutsche Bank und Allianz SE machen wieder Riesengewinne. Dabei haben beide Konzerne erheblich von den Steuermilliarden für die HRE profitiert: Forderungen beider Unternehmen in Milliardenhöhe wurden durch die Rettung der HRE abgesichert. Jetzt fordern Ökonomen, die Mitverursacher der Krise mit Hilfe einer Vermögensabgabe zur Kasse zu bitten, damit die Last nicht allein beim Steuerzahler hängen bleibt. Aber die Bundesregierung winkt ab. Möglicherweise auch deshalb, weil Lobbyisten aus Banken- und Versicherungsbranche längst das Heft in der Hand haben. [mehr]


MONITOR vom 14.05.2009

Deutsche Bank-Chef Ackermann lacht Rechte: WDR

Branchenprimus Deutsche Bank: Gewinne ohne Steuermilliarden?
Die Deutsche Bank hat im ersten Quartal einen Gewinn von rund 1,2 Milliarden und damit eine Rendite von rund 25 Prozent erzielt. Der Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann lässt sich jetzt als Branchenprimus feiern: Diesen Gewinn habe die Deutsche Bank erzielt, obwohl sie im Gegensatz zu anderen Banken keine Steuergelder in Anspruch genommen habe, so Josef Ackermann. Aber das ist nur die halbe Wahrheit: Denn jedenfalls indirekt profitiert die Deutsche Bank von den internationalen und nationalen Rettungspaketen. [mehr]


MONITOR vom 02.04.2009

Roulette Rechte: WDR

Finanzgipfel: Nebelkerzen statt Neustart
Auf dem Gipfel der G20-Staaten in London geht es um die Suche nach Auswegen aus der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise. Doch hochrangige Experten warnen: Die wirklich notwendigen Schritte stehen nicht auf der Gipfel-Agenda. Hochriskante Spekulationsgeschäfte werden nicht verboten. Sie werden auch in Zukunft möglich sein. Die nächste Krise sei damit vorprogrammiert. Notwendig ist ein neues Verständnis von Wachstum: Sozial gerecht verteilt, ökologisch verträglich und losgelöst von völlig unrealistischen Renditeversprechungen. [mehr]


Interview

Gustav Horn Rechte: WDR

Finanzgipfel: Nebelkerzen statt Neustart
Gustav Horn, Institut für Makroökonomie, über Konjunkturprogramme, Wachstumschancen und neue Umverteilung.


Interview

Heiner Flassbeck Rechte: WDR

Finanzgipfel: Nebelkerzen statt Neustart
Heiner Flassbeck, Chefvolkswirt UNCTAD, über Finanzmärkte, Marktwirtschaft und Konjunkturprogramme.


Interview

Saskia Sassen Rechte: WDR

Finanzgipfel: Nebelkerzen statt Neustart
Saskia Sassen, Professorin für Soziologie an der University of Chicago, über die Logik des Finanzsystems, das traditionelle Bankgeschäft und mögliche Wege aus der Finanzkrise. [mehr]


MONITOR vom 12.03.2009

Palmen Rechte: WDR

Steueroasen: Die dubiosen Geschäfte deutscher Banken
Milliarden muss der Steuerzahler für die riskanten Geschäfte deutscher Banken bezahlen - darunter auch für solche, die fernab der deutschen Bankenaufsicht in den vielen Steueroasen rund um den Globus getätigt wurden. Welche Risiken in den zahlreichen Tochterunternehmen deutscher Finanzinstitute versteckt wurden, kann keiner so genau sagen, denn Transparenz und Risikoabsicherung sind in Steueroasen Fremdwörter. Bundesfinanzminister Steinbrück will diese Fluchtpunkte für deutsches Kapital jetzt trocken legen. Aber den Gesetzentwurf bezeichnen Kritiker als zahnlosen Tiger. [mehr]


MONITOR vom 29.01.2009

Tresor WDR

Retten um jeden Preis? Die Banken und ihre toxischen Papiere
Risiken im Wert von mehreren hundert Milliarden Euro lagern noch in den Tresoren der Banken. Risiken, die die Finanzwirtschaft gerne loswerden möchte. Übernehmen soll die am besten der Steuerzahler. Dafür hat die Branche erfolgreich das Modell einer sogenannten Bad Bank ins Gespräch gebracht. Eine Bank, die mit Staatsgeldern alle schlechten Papiere aufkaufen soll. Ein fast unkalkulierbares Risiko auch für künftige Generationen. [mehr]


Interview

Nouriel Roubini Rechte: WDR

Retten um jeden Preis? Die Banken und ihre toxischen Papiere
Interview mit dem US-amerikanischen Nationalökonom und Professor an der New Yorker Stern School of Business Nouriel Roubini.


MONITOR vom 16.10.2008

Börsenkurse auf Anzeigetafel Rechte: WDR

Finanzkrise am Ende? Wer zahlt die Zeche?
Finanzminister Steinbrück will Bankern die Managergehälter kürzen; eine öffentlichkeitswirksame Ankündigung. Ein Blick in den Rettungsplan zeigt allerdings: die von Merkel und Steinbrück zugesagte bessere ständige Kontrolle des Finanzmarktes wird erst mal vertagt. Zugleich entsteht eine sogenannte "bad bank" der Bundesrepublik, die faule Kredite übernimmt. Und das nicht nur von den Banken, sondern von allen "Unternehmen des Finanzsektors", sprich Versicherungen, Pensionsfonds und sogar Hedgefonds. Damit sind die Risiken längst nicht so überschaubar, wie die Regierung uns verkündet. [mehr]


MONITOR vom 25.09.2008

Geldscheine Rechte: WDR

Pleite mit Ansage? Die Verstrickungen der KfW beim IKB-Desaster
Die staatliche Förderbank KfW ist möglicherweise stärker in das Finanz-Desaster der Mittelstandbank IKB verstrickt als bisher angenommen. Der Bundesrechnungshof rügt in einem geheimen Bericht die Aufsichtstätigkeit des Bundes. Die KfW hätte die finanziellen Risiken der IKB kennen können und müssen. Unterdessen sorgen hochspekulative Wertpapier-Geschäfte der KfW für neue Aufregung im politischen Berlin. [mehr]


MONTOR vom 24.04.2008

Aktienkurse Rechte: WDR

Bankenkrise: Die dubiose Rolle der Deutschen Bank
Die Bankenkrise mit dem Fast-Konkurs der öffentlichen IKB-Bank wird den Steuerzahler Milliarden kosten. MONITOR liegen jetzt neue Dokumente vor, die den Verdacht nahe legen, dass die Deutsche Bank viel engere Geschäftsbeziehungen zur IKB hatte, als bisher bekannt. Rechtsexperten empfehlen der IKB eine Klage gegen die Deutsche Bank. Und jetzt gibt es sogar Hinweise auf strafbaren Insiderhandel. [mehr]


tagesschau.de-Dossier

Aktienkurs Rechte: ARD

Vom US-Immobilienboom zur weltweiten Wirtschaftskrise
Als nach langem US-Immobilienboom die Spekulationsblase platzte, platzten auch die Kredite. Damit begann die schwerste Finanzmarktkrise seit Jahrzehnten. tagesschau.de hat ein Dossier zu den Ursachen, Hintergründen und Folgen der Krise zusammengestellt. [mehr]


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Monitor - weitere Informationen zur Sendung

  • Sendetermin

    MONITOR Nr. 631

    01.03.201221:45 - 22:15 Uhrim Ersten

  • BLOG!

    Christian Wulff Rechte: WDR/dpda

    Wulff - Soap, nicht Krise
    Sonia Seymour Mikich: "Was erwartete ich eigentlich von einem Bundespräsidenten? Dass er Deutschland nach außen gut repräsentiert und zu großen Themen kluge, also überparteiliche Bewertungen abgibt. Wenn es ganz stürmisch kommt, auch Anker sein kann. Ein Bundespräsident darf nicht viel, darum soll das Wenige glaubwürdig sein. Gewicht haben." [mitbloggen]

  • VideoPodcast

    Monitor Logo  Rechte: WDR

    MONITOR zum Mitnehmen
    Der VideoPodcast für unterwegs!

  • Dossier

    Klingelschild Hartz 4 Rechte: WDR/Imago

    Armut trotz Arbeit
    MONITOR-Beiträge über den Alltag von Arbeitnehmern, Arbeitslosigkeit, Mobbing und Altersvorsorge. [mehr]

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    Sonnenblume vor Solarstromanlage Rechte: WDR/dpa

    Umwelt- und Klimapolitik
    Das Ende einer Energie-Epoche. [mehr]

  • Zitat

    Joseph Pulitzer Rechte: WDR/dpa

    Joseph Pulitzer (1847-1911)
    "Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, attackiert sie, macht sie vor allen Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht - aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen..."

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