Bisherige Beiträge
Am 08.11.2011 15:05 Uhr schrieb Redaktion "Hart aber fair"
Liebe Gästebuch-User, das Hart aber fair-Gästebuch wird nun geschlossen. Wir möchten uns bei allen, die hier ihre Meinung vertreten haben und an der Diskussion teilgenommen haben, herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie auch beim nächsten Thema wieder zahlreiche Einträge schreiben werden. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hart-aber-fair-Team
Am 08.11.2011 14:59 Uhr schrieb Anonym
Allein für die vielen informativen und interessanten Beiträge im Forum lohnt sich so ein Thema. Danke an alle, die sich hier engagieren.
Und langsam tut sich etwas im Land, man muss nicht mehr mit dogmatischem Eifer übereinander herfallen, sondern kann so viele Ideen wie möglich sammeln und austauschen, so kann sich jeder sein eigenes Bild machen und das heraussuchen, was ihm am meisten entspricht.
Vielleicht gelingt das ja auch mal im Politischen eines Tages, dass es nicht mehr um Ideologie sondern um inteligente Ideen und Wege geht und vor allem um einen respektvollen Umgang. Betonköppe adé.
Am 08.11.2011 14:17 Uhr schrieb Josef Senn
Dr. Axel Weber brachte es auf den Punkt: Krebs ist kein Problem eines Organes, sondern ein Systemproblem des ganzen Menschen. Steht in allen Lehrbüchern. Übersetzt: Gestörte Verhältnisse in den Systemen Immunität, Stoffwechsel, Entgiftung und Steuerung. Hierin liegt der ganzheitliche Ansatz. Die Schulmedzin geht darauf nicht ein. Als Akutmedizin ist sie gefragt, wenn eine akute Gefahr droht. Ursachen behandelt sie nicht, so auch nicht die Ursachen des Krebses. Das muss einfach mal klar sein. Demgegenüber geht die Naturheilkunde, richtig angewandt, auf die wirklichen Ursachen ein.
Am 08.11.2011 14:16 Uhr schrieb Renate Pasternak
Frau Sixt hatte Mut-ich denke nicht, dass ich den aufgebracht hätte-ich hätte mich eher beidem unterzogen. Ich kenne die Ergebnisse der Studien von der Unwirksamkeit von Mistel. Auf jeden Fall würde ich meine Ernährung und Lebenshaltung strikt optimieren, evtl. bei Inappetenz gutes Dosenpulver, erhöhte Grundvitalstoffzufuhr.
Curcumakapseln bei Brustkrebs,sportive Unternehmungen, Grüntee u.s.w.
Am 08.11.2011 14:02 Uhr schrieb Renate Pasternak
Vermisst habe ich stark: Druckmittel, damit für die Krebsforschung und Krebsbeobachtung der Krebspharma mehr Gelder verwendet werden.
Für Haarwuchsmittel, Potenz und derlei Tatü-tatas wird mehr Geld verwendet,
als für die Krebsforschung. Weiterhin Reduktion der Medikamente, man kommt bei weitem mit "nur" 3000 aus, wobei die Übersichtlichkeit in Hinsicht der schädl. u. tödlichen Nebenwirkungen (rd. 20.000 Tote pro Jahr) mehr gegeben wäre.
Am 08.11.2011 13:27 Uhr schrieb di Gennaro (50 J)
Krebs-Niemand weiss woher das kommt,sonst könnte man es ja heilen.Ich glaube nicht an Krebsgene oder diverse Geschichten,die sowas auslösen sollen.Ich glaube eher an Labortests - an Irgentwas muss der Mensch ja sterben -!?!Ein Bericht in einem Ärztejournal hat mich mal sehr schockiert,darin wurde ein Test mit Patienten gemacht,und es ergab,das die P:denen man nichts von ihrer Krebserkr.gesagt hat,länger lebten als die Anderen.Hätte der Eine oder Andere P.den Krebs besiegt,wenn er behandelt worden wäre??In meinen Augen ein unmenschlicher Versuch!!!
Am 08.11.2011 13:02 Uhr schrieb Petra (33 J)
Unsere Krankenkassen müssten viel erheblicher der Forschung und der Pharmaindustrie druck machen, damit wirkungsvolle Medikamente und Therapien ermöglicht werden.
Ich wünsche mir eine Krankenkasse, welche speziell auf den einzelnen Bürger abgestimmt ist und diesen mithilft zu Therapieren. Im Vordergrund muss der gesunde Mensch stehen, der gesunde Mensch dankt es auch der Krankenkasse mit weniger Krankheiten. Wenn es keine Kranken gibt würde eine einzige Krankenkasse genügen, oder? Das ist doch alles ein geschäft mit unserer Gesundheit und zu unseren Lasten!
Am 08.11.2011 12:54 Uhr schrieb Horst Rühmkorf (68 J)
Wenn Herr Dr. Windhorst als Repräsentant der Schulmedizin auf eine sachliche Frage von Beil derart unverhältnismässig agressiv reagiert anstatt engemessen sachlich zu antworten, bestätigt er einmal mehr alle Zweifler. Ich musste erleben, wie meine Schwiegermutter an Bauchspeicheldrüsenkrebs und mein Bruder an Leberkrebs gestorben sind. Solange die Schulmedizin die Methode und Ökonomie und nicht den Menschen in den Mittelpunkt stellt sind wir dem System ausgeliefert.
Am 08.11.2011 12:51 Uhr schrieb Sabine (45 J)
Jeder Mediziner vergisst eines, die URSACHENFORSCHUNG. Die meisten kommen doch gesund zur Welt. Wie eine Pflanze die wächst und gedeiht. Im Laufe der Zeit und durch äusserliche Umstände werden Menschen, Tiere, Pflanzen krank. Wieso also nicht die annahme, dass Krebs ein hervorgerachtes Leiden durch die Industrie ist? Ohne Krankheiten, keine Pharmaindustrie. Wenn man dies herunterbricht, so dürfte es nicht viele Krankheiten geben, oder? nur durch die Industrie, und der Forschung mit Zellen, genen usw... entstehen doch immer wieder neue Krankheiten. Hier sind die Schuldigen zu suchen....
Am 08.11.2011 12:43 Uhr schrieb Sabrina (29 J)
Es ist ja erstaunlich, wie lange die MEdizin schon an dem Thema Krebs und HIV forscht, und wie WENIG erfolg sie bei der Behandlung haben. Es ist immer nur soviel erfolg, dass es für die Pharmaindustrie zur Gewinnmaximierung beiträgt...
An Krebs wird seit über 60 Jahren geforscht.... und die Medizin will uns verkaufen, dass es bis heute keine bekannte Herkunft oder Ursache zu finden gibt? Irgendwie Unglaubwürdig, oder nicht ??!! Der hinweis auf Dr. Tullio Simoncini ist sehr interessant, danke für den Hinweis an die Poster! Es gibt Behandlungsmöglichkeiten, leider muss man selbst suchen !!
Am 08.11.2011 12:18 Uhr schrieb Peter (32 J)
Die Theorie von Herrn Dr. Royal Rife ist mir am plausibelsten, da ich mir das wie kochendes Wasser vorstelle, wenn es erwärmt wird. Dieses Themengebiet ist nicht einmal erforscht! Das einzigste ist, dass diese hochfrequenten Frequenzen gesperrt sind!! Wieso wohl?? Jeder hat ein Radio, Handy oder sogar Funkmasten in der Gegend... Und in den Ländern wo es weniger Technik gibt ist die Krebsrate auch niedriger... Wo kommt das wohl her? Wenn es jetzt nicht klingelt...
Herr Plasberg sollte Sendungen ausstrahlen in der er gezielt auf solche Problematik eingeht und auch tiefer nachforscht.
Am 08.11.2011 12:11 Uhr schrieb Peter (32 J)
Diese gestrige Sendung war weder Informativ noch interessant. Mir fehlte, dass verschiedene in Frage kommende Ursachen hinterfragt wurden. Aufgrund des Herrn Dr. Royal Rife ist das beste Beispiel für Therapiemöglichkeiten welche schlichtweg unterschlagen werden. Nach diesem Bericht, wer ihn im www findet Frage ich mich, wieso hierzulande viele erkranken und wie in Israel etc. nicht ?!! Meiner Meinung liegt es an den Stromwellen, Radiofrequenzen sogenannte Strahlung die uns krank machen. Wieso sind die Forschungen des Herrn Dr. Rife jahrelang spurlos verschwunden? Wie Manche Forschung heute
Am 08.11.2011 11:47 Uhr schrieb Claudia (39 J)
Meiner Meinung nach können wir - egal um welche Krankheit es geht - weder auf die Schulmedizin noch auf ihre Alternativen verzichten. Witten-Herdecke zeigt anscheinend, dass ein Zusammenwirken möglich ist. Es gibt noch mehr Schulmediziner, die beides ganz selbstverständlich kombinieren, leider fast ausschl. in Privatpraxen. Ich bin privat versichert und habe damit gute Erfahrungen gemacht. Mein Mann, Kassenpatient, kann sich das nicht leisten.
Ihr letzter Einspieler ist leider viel zu kurz gekommen: Null Forschungsausgaben für alternative Heilmethoden. Können wir uns das leisten? Nachhaken!
Am 08.11.2011 11:26 Uhr schrieb Anonym
Die Beiträge zeigen doch, wie schwer es noch immer ist, sich gegen eine herrschende Meinung, sei es politisch oder medizinisch zu stellen und eine andere Meinung zu vertreten. Man muss sich fast dafür entschuldigen, dass man eine nicht "politisch korrekte" Ansicht vertritt. Es wird soviel von Freiheit und liberalem Geist gefaselt, da aber, wo er sich beweisen könnte, wird er plötzlich als "Gefahr" verpönt und irgendwelche Schreckgespinster an die Wand gemalt. "Natürlich" darf man alles sagen, aber mit welchem Unterton und Beigeschmack!! Auch h a f ist nicht frei davon. Sollte mal Thema sein.
Am 08.11.2011 11:25 Uhr schrieb Anita (50 J)
Ich bin vor genau 3 Jahren an Brustkrebs erkrankt. Bei der Schwere meiner Erkrankung sah ich keine Alternative zur schulmedizinischen Therapie (OP,Chemo, Bestrahlung). Die Behandlung schenkte mir viel Zeit, die ich genutzt habe mein bisheriges Leben zu reflektieren. Ich habe erkannt, dass Krebs auf einer tiefen, menschlichen Ebene entsteht. Die Schulmedizin heilt auf der körperlichen Ebene und gewinnt Zeit. Doch um wirklich auf Dauer geheilt zu werden, muss auch die seelische und geistige Ebene mit einbezogen werden. Buchempfehlung: Wieder gesund werden von Carl Simonton
Am 08.11.2011 11:23 Uhr schrieb Jürgen Brandt-Lüther (68 J)
Verantwortlich ist schon mal jeder selber für seine Gesundheit, nicht irgendein Arzt. Wenn ich alle Risiken meide, die mich krank machen könnten, kann mich trotzdem irgendein plötzlich auftretendes Symptom mit mehreren möglichen Ursachen beunruhigen. Dann überlasse ich es nicht dem Hausarzt allein, mir den richtigen Weg zur Diagnose zu weisen. Dann mache ich mich sachkundig und vereinbare Termine mit Fachärzten meiner Wahl. Der Hausarzt schreibt mir die Überweisungen. So habe ich bald alle Möglichkeiten zeitnah abgearbeitet. Alles andere dauert mir zulange und ist zu gefährlich. It's my life!!
Am 08.11.2011 11:10 Uhr schrieb Anonym
Obwohl ich mir etwas mehr Ursachenhinterfragung bei den beiden betroffenen Frauen gewünscht hätte, bin ich sehr froh, dass es beiden so gut geht - die Geburt des Babys einfach wunderbar - und wünsche ihnen für die Zukunft alles alles Gute und Gottes Schutz und Beistand.
Am 08.11.2011 10:52 Uhr schrieb Gerlinde Langstrof (57 J)
Die Sendung hat mich sehr berührt. Ich denke, die WAHRHEIT gibt es nicht. Jede Sichtweise ist individuell und so gut, wie der Patient sie für gut empfindet.Schrecklich ist die Pauschalisierung oder das Konkurrenzdenken dabei. Es verunsichert Menschen eher als dass sie sich ernst genommen und gut betreut fühlen. Schade fand ich die einseitige Fragestellung des von mir ansonsten sehr geschätzten Herrn Plasberg. Offenheit gegenüber Andersdenkenden ging etwas unter.Eine Fortsetzung mit mehr Gespür und Einfühlungsvermögen in die Gäste und Patienten wäre toll
Am 08.11.2011 10:51 Uhr schrieb Ulla (63 J)
Nie nur eine Meinung hören. Immer wnigstens eine Zweitmeinung. Habe im Bekanntenkreis schon die wiedersprüchlichsten Diagnosen erzählt bekommen.
Selbsthilfegruppen leisten hier sehr viel. Auch die Deutsche Krebshilfe zeichnet sich durch kompetente Beratung aus.
Am 08.11.2011 10:39 Uhr schrieb Gina (59 J)
Ich möchte mich herzlich für den Beitrag und das mutige Auftreten von Frau Beil bedanken. Ähnliches wie ihrem Vater ist dem Vater des Lebensgefährten meiner Tochter passiert. Er starb mit Mitte 60 an Lungenkrebs und bekam kurz vor seinem Tod noch eine Chemo mit krassen Nebenwirkungen.
Ich selbst bin bei Arztbesuchen seit längerem sehr verunsichert, da ich merke, dass meist nur das Finanzielle im Vordergrund steht (tut der Arzt jetzt was für sich oder für micht?). Ich habe das Vertrauen in die meisten Ärzte verloren.
Am 08.11.2011 10:37 Uhr schrieb Anonym
Schade, schade, dass eine einstmals so tolle Sendung und ein so toller Moderator sich in focus-online berechtigterweise so zersägen lassen müssen. Grüße an die ARD.
Am 08.11.2011 10:32 Uhr schrieb M. Schwarz
Weshalb hat eigentlich niemand die Frage nach Sinn oder unsinn einer Krankheit gestellt? Frau Sixt hat diese bereits - indirekt - beantwortet. Ihre Lebensumstände, mit ihren Ängsten, Zweifeln, eigenem Handeln etc., haben ihre Krankeit verursacht. Sie erkannte dies, nahm ihre Krankheit an - was sehr wichtig ist - und veränderte ihr Verhalten, was im Organismus die stets vorhandenen Selbstheilungskräfte freisetzenh konnte. Und das ist der Grund, warum diese Frau so positiv über eine so dämonisierte Krankeit sprechen kann. Kurzum: Kranheit ist die Anweisung zur Veränderung des eigenen Lebens!
Am 08.11.2011 10:23 Uhr schrieb Anonym
Es gilt ja auch vor allem andere und speziell junge Mädchen zu schützen. Wurde über längeren Zeitraum Antibaby-Pille genommen, Haare gefärbt, beides bekannterweise krebserregend. Schade, dass die Betroffenen hierzu keine Stellung nahmen.
Bei Kindern auf JEDEN FALL versuchen voll zu stillen.
Am 08.11.2011 10:18 Uhr schrieb Anonym
Vor 30 Jahren gab es den Hackethel, der sich kritisch mit der etablierten Medizin stritt und als enfant terrible von dieser angesehen wurde. Schon da war der Streit um die "richtige Medizin" entbrannt die sogenannte Lehrmeinung war Gesetz und der Kostendruck hat die Sache im Grunde weiter verschärft. Hier liegt vieles noch im Argen und es bleibt zu hoffen, dass im Sinne der Menschen hier mehr Liberalität entsteht. Man warnt immer vor den Scharlatanen, aber wenn man wüßte, wie oft die Schulmedizin sich schon geirrt hat und sich korrigieren mußte, würde man das doch etwas nüchterner ansehen.
Am 08.11.2011 10:14 Uhr schrieb Michael Schwarz (55 J)
Frau Sixt hat völlig Recht damit zu behaupten, dass der >persönliche< Glaube der >entscheidende< Faktor, ich wiederhole - entscheidender - Faktor, für den Verlauf einer >erfolgreichen< Therapie ist. Die Psyche eines Menschen ist nicht nur ein bisschen involviert, sie ist maßgebend! Hier muss angesetzt werden, um erfolgreich therapieren zu können. Die Dogmatische Sichtweise eines Herrn Windhorst führt da nicht weiter. Gerade bei einer Erfolgsquote von 15% bei seiner Methode, sollte dies doch erheblich zum Nachdenken zwingen, da kann doch nicht einfach mit weitergemacht werden!?
Am 08.11.2011 10:04 Uhr schrieb Anonym
Leider ist es sehr untergegangen, dass Steve Jobs wirklich lange mit dieser Krankheit überlebt hat und es keinen Grund gibt, etwas zu bedauern und damit wieder anderen, die auch diesen Weg gewählt haben, Angst zu machen. Das ist übrigens der wichtigste Grund, der über Heilung oder nicht entscheidet und deshalb sollte die Botschaft einer solchen Sendung sein: egal was Du als Deinen Weg wählst, es ist okay. Gehe Deinen Weg, egal was die anderen denken.
Am 08.11.2011 10:03 Uhr schrieb Anonym
Sehr enttäuschende Sendung, kann einem Vorschreiber nur beipflichten, KEINE neue Erkenntnis, nur das übliche BLA BLA, keine Hinterfragung von wirklichen Ursachen - auch bei den Betroffenen nicht, siehe interessantere Beiträge und Fragen an die Betroffenen im Forum.
Alternativ würde ich es mit Muttermilch versuchen.
Am 08.11.2011 09:58 Uhr schrieb Anonym
Leider gesteht sich die Medizin ihre Fehler selten selbstkritisch ein. Vor 40 Jahren noch machte sie ein großes Geheimnis um diese Krankheit, da wußten die Menschen fast noch auf dem Sterbebett nicht, dass sie an unheilbarem Krebs erkrankt sind und alle Beteiligten mußten um dieses Geheimnis herumlügen.
Dann folgte wie oft, das Gegenteil, man klärte den Patienten sofort sogar über die schlechte Prognose auf und verstand nicht, dass man damit schon die Prognose deutlich verschlechterte. Alle einseitige Ideologiegläubigkeit ist obsolet und gerade der Krebspatient braucht individuelles Heilen.
Am 08.11.2011 09:27 Uhr schrieb cornelia
Vor noch nicht so langer Zeit konnte man in solch einer Talkrunde noch nicht ruhig und respektvoll über so ein Thema reden. Da wurden Alternativmeidzin als unverantwortlich hingestellt und es herrschte Krieg zwischen den Richtungen. Dafür möchte ich der Sendung Anerkennung zollen, denn allein das ist schon ein wenn auch kleiner Fortschritt.
Was mir fehlt, ist die Debatte über die Zunahme des Krebs und den Zusammenhang mit Umwelteinflüssen, die das befördern.
Krebs ist eine multikausale Erkrankung und kann nur selten auf nur eine Ursache zurück geführt werden. Deshalb gibt es auch viele Wege.
Am 08.11.2011 09:22 Uhr schrieb Annette (60 J)
Leider wird in der Schulmedizin mit der Angst der Patienten gearbeitet.
Meinem Mann wurde vor 4 Jahren ein Myxofibrosarkom diagnistiziert und noch vor der OP offerierte ihm der Arzt die Überlebenschance
von max.4-5 Jahren. Nach der OP wurde sofort ein Bestrahlungstermin festgelegt.
Mein Mann entschied sich zu seinem Glück dagegen und für eine alternative Behandlung mit Hyperthermie, Entgiftung und Stärkung des Immunsystem. Er
fühlt sich sehr wohl, es gibt kein Rezitiv und keine Metastasen bis jetzt, obwohl
die Schulmedizin ihm dies offeriert hat, wenn er keine Bestrahlung macht.