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25.05.2012

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Hier stehe ich, ich kann nicht anders – vom Lohn der Geradlinigkeit!

hart aber fairRückschauSendung vom 31.10.2011
Hier stehe ich, ich kann nicht anders – vom Lohn der Geradlinigkeit!
Letzter Sendetermin
Mo, 21.05.2012 | 21.00 Uhr

Video der gesamten Sendung

Immer geradeaus, immer aufrecht stehen – ist so jemand Vorbild oder stur? Und ist, wer anders ist, dann angepasst? Fünf Lebenswege, fünf Antworten von unseren Gästen.

Alle Gäste

Wolfgang Bosbach, CDU

Vorsitzender des Innenausschusses

Seit 40 Jahren ist die CDU seine politische Heimat, doch in den vergangenen Wochen fühlte er sich oft heimatlos. Bosbach stimmte gegen den Euro-Rettungsschirm und erfuhr, wie unbarmherzig die Politik mit Abweichlern umgeht. Er sagt von sich: Ich will kein Querulant sein, ich stehe doch nur zu meiner Überzeugung.

Margot Käßmann

ehem. Landesbischöfin der Evangelischen Landeskirche Hannover und EKD-Vorsitzende; Buchautorin „Vergesst die Gastfreundschaft nicht“

Nach einer Trunkenheitsfahrt gab die Pastorin alle Ämter zurück. Denn wie bei ihren Ansichten wollte Käßmann auch bei ihrem Rücktritt konsequent sein. Sie ist heute beliebter denn je: als Luther-Botschafterin, Professorin und Bestsellerautorin.

Peter Maffay

steht seit 41 Jahren auf der Bühne, engagiert sich mit der „Peter Maffay Stiftung“ für benachteiligte Kinder und Jugendliche

Mit „Tabaluga“ brachte der Rocksänger gerade sein 15. Nummer-Eins-Album in die Charts. Maffay ist Deutschlands erfolgreichster Musiker. Wie steinig der Weg dorthin war und warum „Gutmensch“ für ihn kein Schimpfwort ist, erzählt er uns heute Abend.

Günter Wallraff

Buchautor, kämpft seit fast 50 Jahren für soziale Gerechtigkeit

Als türkischer Leiharbeiter „Ali“ und BILD-Reporter „Hans Esser“ wurde der Enthüllungsjournalist Ende der 70er Jahre bekannt. Auch heute noch schlägt er regelmäßig Alarm. Wallraff ist Überzeugungstäter und findet: Gegen Unrecht zu kämpfen sollte das Selbstverständlichste auf der Welt sein.

Michael Jürgs

Journalist und Buchautor „Der Tag danach“

Mit einem kritischen Kommentar zur Wiedervereinigung schrieb sich der Journalist aus dem Sessel des „stern“-Chefredakteurs. Auch wenn der Tag danach für ihn nicht einfach war; Jürgs sagt heute: Standhaftigkeit hat sich für mich immer ausgezahlt.

Ihre Meinungen, Fragen, Ängste und Sorgen zum Thema.



Bisherige Beiträge

Am 01.11.2011 15:01 Uhr schrieb Readktion "hart aber fair"
Liebe Gästebuch-User, das Hart aber fair-Gästebuch wird nun geschlossen. Wir möchten uns bei allen, die hier ihre Meinung vertreten haben und an der Diskussion teilgenommen haben, herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie auch beim nächsten Thema wieder zahlreiche Einträge schreiben werden. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hart-aber-fair-Team
Am 01.11.2011 14:59 Uhr schrieb Silver Surfer (... Persönlichkeit)
Schwierig wird es, wenn "Geradlinigkeit" mit einem bestimmten (einseitigen) Musikgeschmack verbunden wird.

Interessanterweise brauchte ich von Kindesbeinen an kaum ein Hobby oder meine Meinung ändern! Ich sage:
"Man sollte sich nicht zieren,
sich selbst zu respektieren!"
Das ist MEINE "Persönlichkeit", auf die ich stolz bin - trotz aller Unwägbarkeiten.
Am 01.11.2011 14:24 Uhr schrieb Elfriede Hanspach
Die Sendung am Reformationstag glich einer Befragung jedes Geladenen. Wie sieht es denn mit der Geradlinigkeit im Lande aus? Darüber hätte man diskutieren können. Wünschenswert sind aber Personen agieren zu lassen, die nicht derart privilegiert sind. Der Gebührenzahler wurde wieder mal zum zuschauenden Schaf stigmatisiert. Die Sendung wurde dem Thema und Ihrem Titel überhaupt nicht gerecht.
Am 01.11.2011 14:01 Uhr schrieb Renate Pasternak
Günter Wallraff, der von der Bundeswehr mit der Diagnose: "Abnorme Persönlichkeit" in eine psychiatr. Abtlg. entlassen wurde. Mit dieser Einstufung wurde er zeitlebens stigmatisiert.
_______________________________
Das ist bezeichnend für die flache Beurteilung, weiteres "Nachplappern" über Bürger, die in andere Richtungen oder verifizierter, vertiefend denken-je intelligenter, umso "unangepasster" scheinen sie.
Studien: Je "ungebildeter" ein Mensch, umso angepasster.
Mir verpasste man im Beruf auch solch eine Diagnose, gg. die ich jahrelang prozessieren musste - mit Erfolg.
Am 01.11.2011 14:00 Uhr schrieb Anna (45 J)
Vorschlag an Hr. Bosbach, wenn er das Gehalt als Abgeordneter nicht braucht.
Ein Mehrgenarationenhaus mieten , in dem auch Arme/ Sozialhilfeempfänger/ Harz IV Eltern wohnen können, umsonst! Das wäre eine tolle Inverstition. Würde gerne in einem solchen wohnen, finde aber nichts im Internet, und im Fernsehen waren nur Berichte für Reiche (reiche Rentner, Gutverdienende), mit Grundsicherung oder Minirente ist Mehrfamilienhaus leider, ich hoffe NOCH, nicht möglich. Es gibt so viel, wofür man sich persönlich und in der Politik einsetzen kann. Ich hoffe auf Sie! Wenn`s geht in einer anderen Patei.
Am 01.11.2011 13:57 Uhr schrieb Dieter M. (56 J)
Die Sendung hatte sonst ein Thema, bei denen die Gäste aus verschiedenen Sichtweisen hart aber fair streiten können. Jetzt waren es 5 Gäste, die man lose über ihre Geschichte in eine Sendung gepackt hat.

Die Sendung wurde weder dem Thema noch den Gästen gerecht.
Am 01.11.2011 13:10 Uhr schrieb Renate Pasternak
01.11.2011 12:18 UhrSandra (48 J)
- Eben aus der Praxis weiss ich- lange Jahre sozial u. pol. engagiert,
wieviel Energie spontane Aussagen verbrauchen,überwiegend emotinales Agieren sehr blockiert. Wie wenig Energieverschleiss aber, wenn man mit den richtigen Fakten konstruktiv und praxisnah ansetzen kann, somit Probleme erkennt, thematisiert u.löst.(s. Herr Bosbach, bei dem alles nahezu mühelos scheint)
Pardon: Ebenso könnte ich fragen: Woher wissen Sie, ob das Praxisnahe u. Spontane schätzenswerter ist, als Wissen von Experten ?!
Ich schätze beides. Das ist für mich geradzu ein "Muss"
Am 01.11.2011 13:05 Uhr schrieb Anonym
Die Sendung hat mir überhaupt nicht gefallen, da waren nur Statements, Werbung für die eigene Sache, es fehlte an HÄRTE. Die Sendung war nicht geradlinig.
Am 01.11.2011 12:36 Uhr schrieb Herbert (52 J)
@Barbara (9:56): Haben Sie eigentlich schonmal gehört, dass Margot Käßmann Steuergerechtigkeit für Familien oder angemessene Bezahlung von familiärer Arbeit (Kinder, Alte) eingefordert hat? Die Kinderarmut in Deutschland wäre behoben, wenn der Staat nicht nur die Kosten für Alte sondern auch die für alle Kinder solidarisch verteilte.
Am 01.11.2011 12:30 Uhr schrieb Konstanze (47 J)
Moderiertes Forum, sogar am Feiertag. Topp, Dank an das Redaktionsteam!
Am 01.11.2011 12:27 Uhr schrieb jahrelanger Scheidungs-Nomade (23 J)
Rückfrage zum Schlusswort: Waren ALLE geschieden? Langzeitehe ist offenbar wenig medial-sexy, verträgt sich wohl schlecht mit Prominenz, wie?! Klar, wer Zeit für seine Lütten investiert, kann weniger Karriere und Presse machen. Gehört fast schon zum Geschäft. Kindern diesen Emo-Spagat zuzumuten ist selbst unter Profi-Gläubigen wie Käßmann hoffähig geworden. Meine Erfahrung: ("Glückliche Scheidungskinder", Buch von Largo, sind ein Märchen, geschrieben von einem geschiedenen Kinderarzt). Immerhin, Wallraff war so anständig, den Mamas seiner Kids für ihren Part zu danken.
Am 01.11.2011 12:18 Uhr schrieb Sandra (48 J)
Renate Pasternak: Woher wissen sie welche Fakten ein Mensch hat und welche gut sind. Ich denke aus der Praxis kommen die besten Fakten, und ich schätze die Meinung eines überforderten Familienmitglieds, das wenig Zeit hat, und spontan Beiträge liefert aus der Praxis mehr, als ein studierter gut vorbereiteter, z.T. abgeschriebener Beitrag eines kinderlosen Professors.
Am 01.11.2011 12:09 Uhr schrieb Renate Pasternak
Herr Wallraff:
Top !! Bin immer zutiefst dankbar über seine Undercoverunternehmen.
Am 01.11.2011 11:36 Uhr schrieb Renate Pasternak
01.11.2011 05:55 UhrJürgen Brandt-Lüther (68 J)
31.10.2011 22:11 Uhr schrieb Anonym
"Da muss P. Maffay widersprochen werden: Es ist ja gerade der Vorwurf an die Gutmenschen, dass diese nicht in die Tiefe gehen (...)"
___________________
ich denke, dass Maffay meinte, die negative Meinung über "Gutmenschen" werde mit Oberflächlichkeit begründet , womit er Recht hat.
Viele haben nicht das Wissen/Fakten, um zu erkennen, was nun wirklich eine gute oder schlechte Entscheidung wäre (unrichtig / richtig) Familien z.B. haben wenig Zeit, sie agieren im subjektivem Gefühl des Guten.
Am 01.11.2011 11:19 Uhr schrieb Renate Pasternak
Peter Maffay - sehr sympathisch, Berichte über ihn sehe ich intensiv und gern.
Als Klassikfan, in der Jugend schlagerschmetternd, bin ich auch heute noch über sein :"..Du.." begeistert..."
Seine Definition: "..Gutmensch sei besser als Schlechtmensch.." merke ich mir, weil ich oft hart als Gutmensch in Foren angegriffen wurde, man verliert bei solchen Attacken das Gefühl, die Intuition für konstruktive Überlegungen zum Besseren in der Sache und Grundsatzentscheidungen.
Am 01.11.2011 11:01 Uhr schrieb Analysiere mal HaF und andere Schwatzsendungen
HaF war mal richtig gut. Als es um jammernde Ärzte ging wurde vor der Ä-Demo kurzerhand der Parkplatz mit den dicken Autos richtig ins Bild gesetzt.
In letzter Zeit wird HaF immer mehr Weichspüler. Damit unterscheidet sich die Sendung nur noch ganz gering von anderen Talksendungen wo alles breit geredet wird.
Der tiefere Sinn von HaF wird sich dann immer mehr verbergen.
Am 01.11.2011 10:52 Uhr schrieb Andrea (56 J)
Man hält die Menschen absichtlich klein, schürt die ANGST vor Altersarmut, Arbeitslosigkeit, soz. Abstieg uws. Ständig werden neue Horrorszenarien inszeniert , denn Angst macht klein. So lassen sich alle Schweinereien politisch durchsetzten, da abgebl. alternativlos. Man muss authentisch sein, und zwar immer. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom! Es ist schwer, aber man kann noch in den Spiegel sehen. Authentische Menschen haben es nicht nötigt zu schleimen, unabhängig vom Geldbeutel!
Hut ab vor P.M. Bin ein großer Fan von ihm, seinen Songs und seinem gr. soz. Engagement ! DANKE
Am 01.11.2011 10:34 Uhr schrieb Pieper D. (60 J)
Ich sehe es auch so wie Herr Jürgs. Frau Käßmann will etwas für die Menschen tun. Sie will etwas für sich selbst tun. Vorsicht ist angebracht bei Menschen, die behaupten, etwas für andere tun zu wollen. Wer kurz einer Alkoholfahrt mit überfahren einer roten Ampel mit erhobenen Zeigefinger in einer Predigt darauf verweist, in der Fastenzeit zu verzichten, der ist nicht glaubwürdig und muß erstmal an sich selbst arbeiten. Frau Käßmann hat nur gewonnen. Ein noname-Bürger hätte sehr viel verloren.
Am 01.11.2011 10:28 Uhr schrieb Schumacher (50 J)
Toller Moderator, tolle Gäste, eine der bisher besten Sendungen. Wenn über Gefühl, Verstand und Instinkt gesprochen und sich so begegenet wird, wäre vieles einfacher.
Am 01.11.2011 10:25 Uhr schrieb Anonym
Insgesamt hat mir die Sendung gut gefallen. Leider kam Herr Jürgs nicht vor, außer durch ein paar Kurzbemerkungen. Warum eigentlich?
Bei Herrn Bosbach und Frau Käsmann werden einzelne Situationen doch sehr überbewertet.
Der Sendung fehlte eine Person, die ohne wirtschaftliche Sicherheit handelte. Also wirklich mit persönlichem Risiko gradlinige Entscheidungen zum eigenen Nachteil fällte. Schade! Eine verpasste Chance. Trotzdem waren die Beispiele von Herrn Maffay und Herrn Wallraff gut.
Am 01.11.2011 10:23 Uhr schrieb Anonym
Fast alle Gäste bemängeln im Schlusswort, dass sie zu wenig Zeit für Ihre Kinder hatten.
Mensch, alle Gäste sind in einem Alter und einer finanziellen Situation, dass beruflich auch mal kürzer getreten werden könnte! Auch Herr Maffay für seinen kleinen Sohn! Das könnte ein Zeichen für ein Rückgrat im Privaten angesehen werden. Tut aber keiner der Gäste - weil sich da wohl doch jeder selbst bzw. mit seiner Tätigkeit wichtiger ist.
Vielleicht aber auch, weil unsere Gesellschaft oft ein berufliches "Ganz oder Garnicht" fordert. Da bleibt die Geradlinigkeit wohl doch auf der Strecke.
Am 01.11.2011 10:21 Uhr schrieb Wolfgang (66 J)
Dies war die erste "Hart aber fair"-Sendung, die ich abschaltete. Jeder Konsument eines TV-Formats hat gewisse Vorstellungen und Erwartungen. Diese Sendung war für "Markus Lanz"-Konsumenten gedacht. (Den sehe ich mir auch nicht an.) Da war wirklich nichts mehr hart, aber fair. Ich schätze durchaus die Arbeit dieser Leute. Aber eine Beweihräucherung oder sogar Selbstbeweihräucherung gehört nicht in das Sendeformat "Hart aber fair".
Am 01.11.2011 10:10 Uhr schrieb B. Winse (39 J)
Aus der Schlussrunde: "Zu wenig Zeit für die eigenen Kinder". Und der Appell: 2Nehmt Euch Zeit für Eure Kinder!" Bemerkenswert, wo man in der Politik doch gerade - unter Vernachlässigung wissenschaftlich belegter Risiken - daran arbeitet, möglichst schon die Einjährigen aus der Obhut der Eltern heraus zu organisieren. Zeit haben hat auch was mit Geld zu tunt. Eltern brauchen Geld für ihre familiär verrichtete Arbeit, sonst können sie sich, auch wenn sie wollten, nicht die Zeit für die Kindererziehung nehmen.
Am 01.11.2011 10:05 Uhr schrieb anonym (50 J)
Hr. Bosbach hat für mich 2 Gesichter.
Er ist Vater und er ist Politiker, und hat da schon viel mitgetragen, wie jeder Politiker, um den Posten zu halten, aufzusteigen.
Ich hoffe, wenn er in der Politik bleibt, dass er nur noch seinem Gewissen nach abstimmt- man kann auch die Partei wechseln.
Am 01.11.2011 10:02 Uhr schrieb anonym (50 J)
Hr. Bosbach hat auch schon gegen sein Gewissen gestimmt.
Ich hoffe er riskiert es jetzt immer, für das zu stimmen, was richtig ist, seinem Gewissen nach, nicht dem Posten nach.
Ich versteh auch nicht, dass er, wenn er den Posten verlieren würde, keine finaziallen Einbußen hätte. Der Verdienst eines Abgeordneten ist 10 mal so hoch, wie der eines Aufstockers. Warum verliert er nichts, wenn er dieses sehr gute Gehalt nicht mehr hätte? Das ist arrogant gegenüber Niedriglohnern.
Wenn er es nicht braucht, soll er was gutes damit machen (z.B. Obdachlosenhäuser).
Am 01.11.2011 09:56 Uhr schrieb Barbara (41 J)
Frau Käßmann sagte, nichts ist gut in Afganistan,
sie sagte auch: nichts ist gut in Deutschland, in dem so viele Kinder in Armut aufwachsen! und dass sich darüber niemand aufgeregt hat.
Wieder wurde diese Aussage sofort übergangen.
--
Nichts ist gut in Deutschland, in dem so viele Kinder in Armut aufwachsen!!!!
Ein reiches Land, die Reichen machen Fernsehen, Politik, man bekommt den Eindruck diese Reichen interessieren unsere Kinder nicht!
Am 01.11.2011 09:40 Uhr schrieb Micha (47 J)
Michael Jürgs war von 1986 bis 1990 „stern“-Chefredakteur. Nach seiner Überzeugung musste er wegen eines umstrittenen Kommentars zur Wiedervereinigung den Chefredakteursposten verlassen. Da Herr Jürgs Dauergast bei Herrn Plasberg ist, kann es sein, dass er dies nicht ständig wiederholt. Aber aufgefallen ist mir es auch, ich hätte gerne die Bilder von damals noch einmal gesehen.
Am 01.11.2011 09:33 Uhr schrieb Dr. Dorothea Böhm (49 J)
Günter Wallraf (sinngemäß) eingangs zu Bosbach: Ich bin nicht Ihrer Meinung, aber ihre Haltung gefällt mir, und wir bräuchten mehr Politiker, die so sind: aufrecht, ihren Überzeugungen verpflichtet, notfalls mit dem Mut zum Widerspruch gegen die Mehrheit". Für mich ein Schlüsselsatz des gestrigen Abends.
Am 01.11.2011 09:03 Uhr schrieb Petra (56 J)
Warum fehlte ein Gespräch mit Herrn Jürgs? Da ist die Sendung eine Erklärung schuldig!
Am 01.11.2011 07:05 Uhr schrieb Lippefrosch
Die Gesellschaft, kaum ein Arbeitgeber belohnt Gradlinigkeit, Treue, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Fleiß. Das sind die Deppen der Nation. Für alles gut, nur mehr verdienen tun "die guten Seelen des Unternehmens" deswegen nicht und der Spruch "Das ist unser Bester", klingt fast schon ein wenig mitleidig, wenn nicht belächelnd. Wenn ich um mich schaue, sind die Sieger stehts, die Egoisten, die Rücksichtslosen oder Sensibelchen, die vorgeben dieses und jenes Problem zu haben. Trotzdem: Man ist wer man ist und kann sich nicht verbiegen.
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Grafik: Blaue Balken in verschiedenen Höhen vor rotem Grund

Ihre Meinung

Geradlinigkeit ist gut, aber ..
.. das kann sich nur jemand leisten, der auch wirtschaftlich unabhängig ist!
 
33.4 %
.. zu viel Geradlinigkeit wird schnell zur Sturheit!
 
12.5 %
...da gibt es kein Aber!
 
54 %
Monitor im Fernsehstudio von hart aber fair

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Die Sendung

Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der 75-minütigen Live-Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. [mehr]

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