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23.02.2012

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Bürger gegen Banken: Wut und Angst im Euroland

hart aber fairRückschauSendung vom 24.10.2011
Bürger gegen Banken: Wut und Angst im Euroland
Letzter Sendetermin
Mo, 13.02.2012 | 21.00 Uhr

Video der gesamten Sendung

Besetzt die Börsen, zerschlagt die Banken - die Wut wird immer größer. Aber stimmt das Schwarzweißbild: Böse Banker, arme Bürger? Kommt die Rettung von Politikern, die selbst gerne Schulden machen?

Alle Gäste

Frank Lehmann

Wirtschaftsjournalist

Der langjährige ARD-Börsenexperte sagt: Endlich werden die Banken mal zur Kasse gebeten. Denn bislang war es doch immer umgekehrt: Die Banker haben gezockt was das Zeug hält. Und wer hat die Zeche dafür bezahlt? Wir.

Heiner Geißler, CDU

Sozialpolitiker

Für den ehemaligen CDU-Generalsekretär, der heute Mitglied bei attac ist, steht fest: Die Menschen fühlen sich von der Politik im Stich gelassen. Deshalb gehen sie jetzt weltweit auf die Straße und nehmen die Dinge selbst in die Hand. Richtig so!

Hannelore Kraft, SPD



Die NRW-Ministerpräsidentin und stellvertretende SPD-Chefin gibt zu: Die Finanzbranche hat Produkte geschaffen, die ich selbst mit Banklehre und Wirtschaftsstudium zunächst nicht verstanden habe. Da wird einem ganz schön unwohl als Politiker in diesen Zeiten.

Herbert Walter

Bankmanager

Der ehemalige Vorstandschef der Dresdner Bank warnt: Wer das Vertrauen in die Banken zerstört, schwächt unsere Wirtschaft. Sicher, auch wir haben Fehler gemacht: Doch unterm Strich ist das deutsche Bankensystem deutlich besser als sein Ruf.

Hermann Otto Solms, FDP

Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Mitglied des Präsidiums und des Bundesvorstandes

Der FDP-Finanzexperte räumt ein: Die Politik hat sich durch die Finanzmärkte zweifellos erpressbar gemacht. Doch Auslöser für unsere Probleme ist die Schuldenpolitik der Staaten. Die gilt es in erster Linie zu bekämpfen.

Gästebuch

Ihre Meinungen, Fragen, Ängste und Sorgen zum Thema.



Bisherige Beiträge

Am 25.10.2011 15:08 Uhr schrieb Redaktion "Hart aber fair"
Liebe Gästebuch-User, das Hart aber fair-Gästebuch wird nun geschlossen. Wir möchten uns bei allen, die hier ihre Meinung vertreten haben und an der Diskussion teilgenommen haben, herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie auch beim nächsten Thema wieder zahlreiche Einträge schreiben werden. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Hart-aber-fair-Team
Am 25.10.2011 14:42 Uhr schrieb Bernd Bednarski (67 J)
Weiterhin sagt die Bundesbank: Gold ist das einzige staatenunabhängige Internationale Zahlungsmittel.In Zeiten politischer instabilität ist es nicht so leicht konfiszierbar. Der Besitzer kann nicht per Erklärung (Gesetz) vom Staat enteignet werden. Übrigens: Seit dem 15.07.2011 hat Obama per Gesetz in den USA ein Handelsverbot von Gold und Silber durchgedrückt. Der Weltweit größte Edelmetallhändler "Forex" hat den Handel in den USA sofort eingestellt. Bei und liegt ein neuer Gesetzentwurf schon parat. Das neue Geldwäschegesetz. Transaktionen und Käufe über 1000€ sind nachweispflichtig.
Am 25.10.2011 14:32 Uhr schrieb Bernd Bednarski (67 J)
Bleiben wir bei GELD. Die Bundesbank hat ein Buch herausgegeben, daß jeder kostenlos bestellen darf. GELD UND GELDPOLITIK. Aus dem Inhalt S.52: Im August 2009 war das Gesamtvolumen im Euroraum an Fiat money (Sichteinlagen) auf dem Computer 3.662 Mrd. €. Gedruckt wurden aber nur 743 Mrd. €. Nur 2 Sätze später der Kommentar- Fiat Money wird allg. akzeptier, da jeder Zeit das Giralgeld in Bargeld umgetauscht werden kann. Für wie blöd halten uns die Politiker und Banken oder sollte man Pisastudie die hinterfragen. Weiter: Der € ist eine reine Papierwährung. Eine Einlöseverpflichtung besteh nicht.
Am 25.10.2011 14:03 Uhr schrieb Brigitta (60 J)
Das Debakel wegen der Staatsschulden ist ein Monopolo-Spiel geworden, ein beliebtes Spiel der Machtpolitker. Die Schulden sind Zockerprogramm geworden. Es wird gezockt, egal wie der Ausgang ist. Wissen tut keiner bei den Verantwortlichen wie ihre evtl. Hilfe für Griechenland in Zukunft ausgeht wird. Die Massnahmen die getroffen werden versteht kein Mensch mehr- auch die Politiker selbst nicht mehr.
Es wurde eine negative Welle beim Euro in Gang gebracht, die nicht überschaubar war. Die Geldgier u. das gewünschte Wachstum hat die Köpfe unserer Politker vernebelt.
Am 25.10.2011 13:45 Uhr schrieb einStein
25.10.2011 12:04 UhrAnonym Ursache ist das leistungslose Zinssystem, das zu irrealen Verzerrungen in den Handelsbilanzen überall auf der Welt führen und zu einem zwanghaftem Wachstumswahn führen muss. Alles systemisch bedingt.
Am 25.10.2011 13:13 Uhr schrieb Demokrat
25.10.2011 12:18 UhrMona (58 J) warum sollte der "Staat" nein sagen? Gibt es keinen Grund dafür, sondern im Gegenteil, könnte es auch besser gehen.
Die Marktwirtschaft müßte deshalb nicht in Frage gestellt werden.
Am 25.10.2011 13:09 Uhr schrieb Dieter Bullerjahn (73 J)
Es mag noch so viele Meinungsäußerungen zu diesem Thema geben. Niemand blickt durch und keiner hat eine wirkliche Lösung ! Für die Zukunft - so sie noch vor uns liegt - wichtig ist , endlich diese unsägliche Schuldenmacherei zu unterlassen. Dafür müssen aber auch die Bürger Abschied nehmen von den vielschichtigen sozialen Wohltaten des Staates und sich wieder auf sich selbst besinnen. Nach 1945 wurde Deutschland aufgebaut ,ohne dass es Kindergeld , Erziehungsgelg , Subventionen in ausuferndem Maße usw. usw gab. -
Am 25.10.2011 13:09 Uhr schrieb Willi56
@12 Uhr 04 : Niemand wird gezwungen, etwas zu kaufen oder gar aus einem fernen Land zu importieren. Es hat Deutschland viel Kraft gekostet, das Land nach dem 2. Weltkrieg wieder aufzubauen - aber nach 60 Jahren muss man sich dafür nicht mehr entschuldigen. Und wenn endlich aufgehört wird, gegen Stromtrassen zu demonstrieren, wird Deutschland schon wieder weltweit Vorreiter einer grandiosen Energiewende sein. Unverständlich, dass die BRD in der EU immer noch "kleine Brötchen" backen soll...
Am 25.10.2011 13:06 Uhr schrieb Europäer
25.10.2011 11:40 Uhrein deutscher Staatsbürger schauen Sie, es gibt bei uns Ba-Wü und auch Bremen, ich möchte niemand missen, wo ein Wille da ein Weg, man muss es nur richtig organisieren, aber da braucht es Kreativiät und neue Ideen.
Am 25.10.2011 12:59 Uhr schrieb Marianne
Das erzählt Frau Merkel ihren Bürgern nicht: Ein Europa, das sich durch Sparmaßnahmen und Rezession auf eine Abwärtsspirale begibt, wird weniger deutsche Exportwaren kaufen. Eine ungeordnete griechische Zahlungsunfähigkeit und ein Niedergang Spaniens, Italiens und Frankreichs könnten den Euro bersten lassen und Deutschland einen viel weniger wettbewerbsfähigen Umtauschkurs bescheren, als es heute genießt. Der Schaden für die Europäische Union, die Deutschlands Reintegration nach dem Krieg erleichtert hat, wäre enorm.“
Am 25.10.2011 12:52 Uhr schrieb Manner S. aus M. (57 J)
Früher wusste man: "Wer mit Hunden zu Bett geht, der wacht mit Flöhen auf!"
Mit Griechenland sitzt schon eine dicke Laus im Pelz.
Weiter wusste man in der DDR schon zu unterscheiden zwischen Werktätigen und der "nichtarbeitenden Bevölkerung".
Heute leben wohl alle Rentner und andere Bezieher von staatlichen Umverteilungsmaßnahmen in dem Bewusstsein, mit ihren Steuern das System zu erhalten. Offensichtlich wissen diese nicht, das nicht sie zur Systemerhaltung beiträgen, sondern nur der "Werktätige", der auch die Zinslast für weitere durch Kredite finanzierte "Wohltaten zu erbringen hat
Am 25.10.2011 12:50 Uhr schrieb Willi56
"Anonym um 11 Uhr 29" : Ich gratuliere Ihnen zur Bankkaufmannsprüfung - Sie werden Ihrem Arbeitgeber ganz sicher viel Freude bereiten. Es ist allerdings nur eine kleine - in der Tat geldgierige - Minderheit, welche an der Börse wettet. Der Großteil insbesondere die Rentner haben feste Anlagedepot´s, die maginaren Änderungen unterworfen sind. Dort richtet im Übrigen die viel kritisierte Finanztransak-steuer auch keinen Schaden an wie immer unsinnigerweise behauptet wird.
Am 25.10.2011 12:25 Uhr schrieb Innozenz der 1.
25.10.2011 09:38 UhrRainer (69 J) tja, alles eine Frage der Perspektive, wenn man zu den Verlierern gehört, wird man ganz "naiv" das System ganz "naiv" in Frage stellen, wenn man zu den Profiteuren gehört, wird man es ganz "naiv" verteidigen, aber so tun, als wäre man der Durchblicker. Die Verlierer stellen nicht die Mechanismen des Systems in Frage sondern dessen moralische Berechtigung.
Am 25.10.2011 12:19 Uhr schrieb Stefan (46 J)
Egal wie man es anfasst. Die beiden Systeme Kapitalismus und vereintes Europa sind am Ende und haben ausgedient. Ein umfassender Neuanfang muss her und dafür wird unser Geld gebraucht. Bitte nicht mehr einem gierigem Bankensystem in den Rachen werfen, dieses Ergebnis hatten wir schon und daraus gelernt das die Banken nichts lernen. Also neue Wege sind gesucht.
Am 25.10.2011 12:18 Uhr schrieb Mona (58 J)
@Demokrat - ich verstehe Ihre Frage sehr gut - aber ich muss entgegnen es hat doch allen gut gefallen, die freie Marktwirtschaft. Die Banken haben Kredite gegeben, wo sie sonst bei einer Verstaatlichung, sicher nein gesagt hätte.
Alles Vor- u. Nachteile??
Am 25.10.2011 12:12 Uhr schrieb Roland
Die Griechenland-Euro-Krise ist künstlich. Es geht um die Verhinderung des Austritts von Italien und Griechenland, weil vor beiden Ländern massive Offshore-Gasfelder vermutet werden. Es geht um den Transport von Leviathan-Gas Israels über Zypern nach Griechenland in die EU. Das ist ein Billionen-Geschäft und wer sich die Energy Tribune im Netz durchliest, erkennt, welche Länder, Banken, Öl-Gruppen und Politiker dabei die Finger im Spiel haben.
Am 25.10.2011 12:04 Uhr schrieb Anonym
Die Verschuldung ist kein europäisches Problem, sondern ein weltweites Problem!
Die Amis haben tagtäglich ein Handelsbilanzdefizit von über 1,5 Milliarden $, und das schon jahrzehnte lang!
Mitverantwortlich sind die Deutschen, die haben kräftig exportiert und wollten immer Exportweltmeister sein und bleiben. Daß dies aber zur Verschuldung führt wurde nicht bedacht! Die Deutsche Regierung hat die Exporte noch mit Hermes abgesichert!
Am 25.10.2011 11:59 Uhr schrieb Ulrich Mosel
Warum wurde eigentlich nicht thematisiert, dass der Diskussionsteilnehmer Walter als Vorstandsvorsitzender der Dresdner Bank bereits eine große deutsche Bank an die Wand gefahren hat?
Am 25.10.2011 11:40 Uhr schrieb ein deutscher Staatsbürger
Unsere Politikern träumen immer von einem gemeinsamen Euroropa mit gemeinsamer Wirtschaftspolitik, gemeinsamer Sozialpolitik, gemeinsame Außenpolitik usw. Wann soll das Realität werden? Bestimmt nicht in den nächsten 50 Jahren! Das kann vielleicht zwischen Deutschland, Österreich und Holland funktionieren, aber nicht wenn noch Italien und Griechenland dabei sind!
Am 25.10.2011 11:37 Uhr schrieb Dieter Bredenbrock (69 J)
Die Diskussionen zu diesem Thema werden m. E.viel zu oberflächlich geführt. Banker und Politiker sagen uns nicht die ganze Wahrheit - sofern sie die überhaupt kennen. Mich würde mal interessieren, wie die Problemländer Italien, Portugal und Spanien die Refinanzierung ihrer Staatsanleihen schaffen sollen. Ein Beispiel: In Italien werden bis 2015 insg. 659 Mrd. Staatsanleihen fällig, davon 260 Mrd. in 2012. Übrigens: Der Begriff Hebelwirkung sollte durch die Bezeichnung Nebelwirkung ersetzt werden, die entspr. Nebelkerzen werden auf dem Gipfel am Mittwoch verteilt.
Am 25.10.2011 11:32 Uhr schrieb Peter Haubenberger (24 J)
Weitsichtigkeit - Nachhaltigkeitsdenken - 4 Dimensionales denken: Achtsamkeit auf Sich, den "Nächsten", den Dritten und auf die Umwelt - abdanken eines Dogmatischen Denkens - Verzicht im Konsum und bewusster Konsum als Chance für eine Sucht- und Gierunabhängiger (vernebelter) Wahrnehmung - Verantwortungsbewusstsein im Humanen Sinne - Selbsterkenntnis - wahrhaftes seit Jahrtausenden auf die Intelligenz des Menschen ( seit 30.000Jahren unverändert) wirkendes Wissen im Alltäglichen Kontext umsetzen
Attribute für eine sichere Entwicklung in JEDEM KONTEXT!!!
Am 25.10.2011 11:29 Uhr schrieb Anonym (21 J)
Das große Problem im finanzsektor sind nicht die Banken ! Die geldgier treibt einen in den Ruin ! Erklären Sie mal einem Kunden die niedrigen Zinsen auf einem festgeldkonto ! Mehr , mehr und immer wieder mehr .. die Kunden fordern , die banken probieren zu liefern ... In form von fonds oder Aktien etc.. und wenn die zinsen nicht reichen wird zur nächsten Bank gerannt ... Jetzt schimpfen alle aber 1% zinsen (aber sicher) ist jedem zu wenig .. denkt mal nach ob nicht da die.schuld liegt
Am 25.10.2011 11:28 Uhr schrieb Jürgen Malyssek (66 J)
Warum ist nicht mehr über die Occupy-Bewegung und das Camp in Frankfurt berichtet worden bzw. warum kommen dessen Protagonisten nicht zu Wort anstatt die ewig alt bekannten Talkgäste. Das ist doch schon lange nicht mehr die Repräsentanz der Meinungsbilder und Stimmungen in der Gesellschaft. Geisler in allen Ehren. Aber muß er denn zu allem seinen Senf sagen. Laßt doch mal die Leute aus dem Camp zu Wort kommen. Der Schlußteil der Sendung mit Bildern und Meinungen aus Frankfurt war der beste. Hier hätte auch Brigitte Büscher mehr kommentieren müssen. Sie war schließlich beim Camp.
Am 25.10.2011 11:16 Uhr schrieb Willi56
Fazit incl. Phoenix-unter-den-Linden-Nahles-Altmaier = Die Politiker haben ihre Babys "Europa" und "Euro". Und die werden verteidigt wie von einer Löwen-Mutti ihr Junges. Wer dagegen redet, ist entweder Rechts- oder Linkspopulist - je nach Kleidung. Komisch nur, dass man eine Verbesserung der Einnahmesituation mit globalen Hindernissen und Auswanderungsszenarien (FDP-Erpressungspanikmache) ausschließt. Seltsam auch, dass bei einer überbordenden Überschuldung von 2 Billionen immer noch Bürgschaften, also Zahlungsversprechen, abgegeben werden dürfen.
Am 25.10.2011 11:16 Uhr schrieb Jens Adam
Seit der Dreigroschenoper ist bekannt: „Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?“. Vergessen wurde, dass der Finanzwirtschaft seit Jahren u.a. CDU/SPD/FDP Politiker dankend beratend zu Seite stehen. Hoffnung machten die Altersweisheiten von Heiner Geißler, der die Dinge auf den Punkt bringt. Interessant, dass außer dem weiteren Verteilen von Steuergeldern des kleinen Mannes den Entscheidern nicht viel einfällt! „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Einstein und Brecht – sie hatten und haben recht.
Am 25.10.2011 10:39 Uhr schrieb Friedrich Tieber

Wenig Sachkenntnis der Teilnehmer. Sie kennen weder die Regeln von SEC und Rating Agenturen und der damit verbundenen unglaublichen Machtstellung im weltweiten Finanzwesen. Sie wissen nicht einmal dass Fitch eine europäische Rating Agentur im Besitz des Franzosen Marc Ladreit de Lacharriere ist.
Am 25.10.2011 10:13 Uhr schrieb Renate Pasternak
Es wäre für Hrn. Plasberg passender gewesen, hätte er mehr die Wut der Bürger dargelegt. Die Occuppy-Bewegung fand sich auch in Berlin am Wochende mit Sitzprotesten am Reichtstag. Als ich, unterwegs in Berlin, einen Demonstrationszug
sah, schossen mir die Tränen gemischter Gefühle wie Angst, Zorn u.a. in die Augen. Die vielen Älteren, die ihre Altersvorsorge verloren u.s.w. Geichzeitig ballte ich intuitiv die Fäuste, die sich höher recken wollten. Wenn sich einzelne Diskussiongruppen gebildet hätten, ich glaube, ich hätte wie im Londoner Hydepark laut vor- u. mitlamentiert.
Am 25.10.2011 10:12 Uhr schrieb Helmut (52 J)
Jeder Bundesbürger der ein Geschäft betreibt zahlt steuern und abgaben, und nicht wenig ! Das Großkapital braucht es nicht ? Ein Bänker sagte mal , "Wenn jeder Euro/Dollar mit dem Geld verdient wird mit einem prozent besteuert würde gäb es morgen keine Staatsverschuldung mehr ! Danke Hr. Gei?ler, wenn alle in der Politik und Wirtschaft denken würden wie Sie Könnte ich sogar wieder an Wahlen glauben !
Am 25.10.2011 10:11 Uhr schrieb Simone (43 J)
Das Arbeiten Lohn sich nicht mehr !
Wir die Bürger, werden gemolken . Die Banken werden mit Milliarden geholfen mit unseren Steuergeldern und bei den Sozialschwachen werden abschnitten gemacht.
Es muß entlich umverteilt werden unsw. von OBEN nach UNTEN !
Am 25.10.2011 10:10 Uhr schrieb Arkor
Wenn wir den Wirtschaftsorganismus mit dem des Menschen verlgiechen, wäre die Rolle des Geldes die des Blutes: Es hat die Aufgabe, dass die benötigten Güter zur richtigen Zeit am richtigen Ort vorhanden sind.
Wäre unser Wirtschaftssystem ein menschlicher Körper, so ständen diesem Wirtschaftskörper bei einem Gewicht von 70 kg heute 2800 kg Blut gegenüber....Das schafft kein Organismus...
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Grafik: Blaue Balken in verschiedenen Höhen vor rotem Grund

Ihre Meinung

Soll der Staat ein zweites Mal die Banken retten?
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Monitor im Fernsehstudio von hart aber fair

Das Erste Mediathek

Hier können Sie sich die Sendung noch einmal in der Mediathek anschauen.
Schriftzug http: schräg

Faktencheck

Wir haben die Fakten für Sie geklärt. Welche Behauptungen unserer Gäste in der Sendung stimmten und welche sind aus der Luft gegriffen?
Zuschauer im hart aber fair Studio

Zuschauerservice

Viele Zuschauerinnen und Zuschauer möchte gerne einmal im Studio live dabei sein. Aufgrund der großen Nachfrage müssen sie sich auf Wartezeiten einstellen. Falls Sie Kartenwünsche haben, nehmen Sie Kontakt zur Redaktion auf. [mehr]
Moderator Frank Plasberg im Studio der Sendung

Der Moderator

Fragen ohne vorzuführen, nachhaken ohne zu verletzen - Talk auf Augenhöhe - so sieht Frank Plasberg seinen Arbeitsauftrag bei "hart aber fair". [mehr]
Bild aus dem Fernsehstudio der Sendung hart aber fair

Die Sendung

Moderator Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. In der 75-minütigen Live-Sendung ist Thema, was die Menschen bewegt und aufregt. [mehr]

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