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WDR 3 Buchrezension - Passagen
Charles Dickens: Das Geheimnis des Edwin Drood, übersetzt von Burkhart Kroeber, fortgeschrieben von Ulrike Leonhardt, Manesse Verlag, Zürich 2011, 766 Seiten, 24,95 Euro (Rezension von Kurt Darsow in WDR3)
Charles Dickens: Das Geheimnis des Edwin Drood, übersetzt von Burkhart Kroeber, fortgeschrieben von Ulrike Leonhardt, Manesse Verlag, Zürich 2011, 766 Seiten, 24,95 Euro (Rezension von Kurt Darsow in WDR3) © WDR 2010 [
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WDR 3 Filmrezension - Mosaik
Verführung und Manipulation: George Clooney als Regisseur und Hauptdarsteller in 'Tage des Verrats' - eine Filmkritik von Rüdiger Suchsland (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 21.12.2011)
"The Ides of March - Tage des Verrats" ist ein brisanter Polit-Thriller, der zugleich als Satire auf seinen Gegenstand funktioniert. Der Schauspieler George Clooney führt hier nicht nur zum dritten Mal Regie, er spielt selbst eine der Hauptrollen: Mike Morris, einen Gouverneur der Demokratischen Party, der sich um die US-Präsidentschaft bemüht. Die wahren Hauptfiguren des Films sind aber Morris` Berater und Wahlkampfmanager im Hintergrund. Ein Einblick in das Wesen der PR-Gesellschaft. © WDR 2010 [
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Forum WDR 3
Spitze in der Breite - Wie die kulturelle Entwicklung jenseits der Metropolen sinnvoll gefördert werden kann (05.02.2012)
Stefan Keim diskutiert mit Bettina Jahnke (Intendantin des Rheinischen Landestheaters Neuss), Brigitte Labs-Ehlert (Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe), Peter Landmann (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW) und Paul Schrömbges (Kulturdezernent der Stadt Viersen) - Aufnahme vom 3. Februar aus dem Heinrich-von-Kleist-Forum, Hamm. © WDR 2012 [
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WDR 3 Samstagsgespräch
Raoul Mörchen im Gespräch mit Inge Jens (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 04.02.2012)
© WDR 2010 [
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Buch: Ragnhild Sørensen und Julia Wolf, Realisation: Raumstation
Happy End - Folge 20
Rebekka Blum ist eine Frau und wird bald 30 Jahre alt. Als sei das nicht schlimm genug, erscheint ihr zu allem Überfluss Angelina Jolie höchstpersönlich und verkündet, dass Rebekka in 20 Tagen sterben wird. So hatte Rebekka sich ihren Geburtstag nicht vorgestellt. Und ihr Leben auch nicht, um ehrlich zu sein. Im obskuren „Amt für finale Angelegenheiten“ erhebt sie Einspruch gegen das Todesurteil. Die beiden Anhörungsrichter lassen kein gutes Haar an ihr, „im Zweifel gegen die Angeklagte“ scheint ihr Motto zu sein. In 20 kurzen Folgen berichtet die Hörspielserie von Rebekkas Kampf gegen die überlebensgroße Angelina Jolie, den Zynismus ihrer Richter und nicht zuletzt gegen sich selbst. Was fängt man urplötzlich mit seinem Leben an? Reichen 20 Tage, um darüber nachzudenken? © NDR/SWR/WDR 2011 [
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WDR 3 Kunstrezension - Mosaik
Keith Harings Plakatkunst in Oberhausen - Raoul Mörchen im Gespräch mit Christiane Vielhaber (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 23.01.2012)
Er war der Shootingstar der New Yorker Kunstszene der 80er Jahre. Und wer weiß, was aus ihm und seinen zeichenhaften und unverwechselbaren Botschaften geworden wäre, wäre er nicht ein frühes Opfer der lange tabuisierten Aidserkrankung geworden. Haring starb 1990 mit gerade einmal 31 Jahren! Seine rappenden Strichmännchen und seine Strahlenbabys wurden zu seinem Markenzeichen, und der hohe Wiedererkennungswert seiner “Short Messages“, so der Titel der Oberhausener Schau, katapultierten den Künstler rasch in die Bestenliste der Popkultur.
Die Ludwig Galerie belegt nun anhand seiner zahlreichen Plakatentwürfe, dass Haring nicht nur ein erfolgreicher Marktstratege in der Nachfolge Warhols war. Sie liefert auch den Beweis, dass er sich ernsthaft u.a. für die atomare Abrüstung, gegen die Unterdrückung von Minderheiten, für die Leseförderung bei Kindern oder für ein mutiges Coming Out der Homosexuellen engagierte. Daneben warb er für Zigaretten, Autorennen und Schnaps, aber auch immer wieder für kulturelle Veranstaltungen, eigene Ausstellungen selbstverständlich inbegriffen. War das Medium Poster schon die eigentliche Message oder entdeckt man in dieser Ausstellung dahinter auch den Künstler Haring? © WDR 2010 [
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WDR 3/ WDR 5 Lebenszeichen von Serup-Bilfeldt, Kirsten
Sendung vom 03.02.2012
"Für die Menschen bestellt" /Zum 125. Geburtstag des Kölner Kardinals Josef Frings /Von Kirsten Serup-Bilfeldt /Das "Fringsen" hat ihn weit über Köln und das Rheinland hinaus bekannt gemacht. Der Erzbischof von Köln hatte in seiner Silvesterpredigt 1946 den "Mundraub in Zeiten der Not" moralisch erlaubt genannt. Doch Josef Kardinal Frings war mehr als nur ein volksnaher Kölner Erzbischof. Seine Persönlichkeit prägte nicht nur seine Kirche, sondern drückte auch der Politik im Nachkriegsdeutschland seinen ganz eigenen Stempel auf. Bis heute unvergessen ist seine Rolle als Not-Helfer und Anwalt der Kölner bei den alliierten Besatzungsbehörden nach Kriegsende. Ebenso unvergessen ist sein Einfluss auf das Zweite Vatikanische Konzil, bei dem sein wichtigster Helfer ein junger Bonner Theologieprofessor namens Joseph Ratzinger war. /Redaktion Theodor Dierkes © WDR 2012 [
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WDR 3 Orfeo
Christine Schäfer im Gespräch mit Richard Lorber (aus der Sendung WDR 3 Bühne: Radio vom 04.12.2011)
© WDR 2010 [
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WDR 3 Theaterrezension - Mosaik
Das Theater Bonn zeigt die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück 'Der Wind macht das Fähnchen' - Raoul Mörchen im Gespräch mit Stefan Keim (aus der Sendung WDR 3 Mosaik vom 23.01.2012)
Wirtschaftliche Zusammenhänge schaffen es nur selten auf die Theaterbühne. Zu komplex und undramatisch scheinen sie zu sein. Der 1978 geborene Philipp Löhle hingegen hat sich auf ökonomische Themen spezialisiert. "Genannt: Gospodin" ist das satirische Porträt eines radikalen Kapitalismuskritikers, in "Das Ding" verfolgte er den Weg eines T-Shirts quer über den Globus. Das Theater Bonn hat nun ein "Einfamilienstück" in Auftrag gegeben. Hinter "Der Wind macht das Fähnchen" verbirgt sich keinesfalls eine der vielen Familientragikomödien, wie sie deutschsprachige Autoren seit Jahrzehnten gern schreiben. Löhle seziert das wirtschaftliche System des Zusammenlebens, die Konjunkturabhängigkeit innerfamiliärer Beziehungen, die Ökonomie des Privaten. Dominic Friedel, der schon oft mit Löhle zusammen gearbeitet hat, inszeniert in der Werkstatt hinter dem Bonner Opernhaus. © WDR 2010 [
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WDR 3 Zwischentöne
Mahlers Lied von der Erde (aus WDR 3 Konzert vom 03.02.2012)
Katherina Knees im Gespräch mit dem Dirigenten David Zinman und den Solisten Christian Elsner und Christian Gerhaher über Mahlers Lied von der Erde © WDR 2010 [
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WDR 3/WDR 5 ZeitZeichen
6. Februar 1892: Der Geburtstag des englischen Erfinders Charles Wheatstone
Was verbindet die Telegraphie mit einer Konzertina, mit der kleinen Verwandten des Akkordeons? Zweierlei: die Ausbreitung von Schall- bzw. elektrischen Wellen und der Name Charles Wheatstone. Er selbst bezeichnete sich als Instrumentenbauer, auch noch als er Professor für Experimentalphysik am King's College in London war. Experimente faszinierten ihn seit frühester Jugend. Autor: Wolfgang Burgmer © WDR 2012 [
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Stand: 09.09.2009, 10:00 Uhr