Wann immer wir ihn brauchen, ist er für uns da: der Strom. Trotzdem ist unser heutiges Stromsystem anfällig für Störungen; Quarks & Co hat nachgeforscht, wie wahrscheinlich ein totaler Blackout heute ist und zeigt, warum wir mit weniger Großkraftwerken die Risiken eines solchen Blackouts verringern könnten.
Sendung vom 17.01.2012
schrieb am 05.03.2012 18:44
Die Subventionen für die Erneuerbare Energie (Stichwort Einspeisevergütung) werden doch genannt. Da hat wohl mein Vorschreiber etwas gepennt.
schrieb am 21.01.2012 13:30
Warum wird nicht darauf eingegangen dass auch die erneuerbaren massiv subvensioniert wird. Der Sprompreis in der Erzeugung an der Börse sinkt. Für die Verbraucher steigt er. Sprechen wir von einer gerechten Energieumlage wenn der wohlhabende Häuslebauer eine Einspeisevergütung einstreicht die vom Bewohner des Mehrfamilienhaus (der keine Möglichkeit für Investitionen in erneuerbare hat) subventioniert wird? Darauf haben die bösen 4 übrings keinen Einfluss.
schrieb am 19.01.2012 20:15
Was soll das denn: Wenn es um den hypothetischen Fall eines mehrtägigen großflächigen Blackouts geht werden reale Bilder gezeigt, wenn es um den laufenden täglichen Betrieb geht, wird auf Grafiken ausgewichen. Da war man wohl nur an der Panikmache interessiert, nicht an Erläuterungen mit Bezug zu dem was vom Netz jedermann sehen kann. War das der Redaktion zu schwierig? Dazu passt auch, dass die Redaktion dann auch nur auf veraltete Feindbilder zurückgreift und die neuen kritischen Themen und Lobbyingfronten ausblendet. Schade! Ich hatte mir mehr versprochen.
schrieb am 18.01.2012 09:15
immer wieder eine tolle Sendung und diese hat mir besonders gefallen, freundlichst klaus h
schrieb am 18.01.2012 00:28
Wenn es kritisch wird, wird in der Mediathek der Life-Stream bei 27:47 Minuten einfach abgebrochen, damit die Machenschaften der 4 Großen nicht ans Tageslicht kommt. Bei 27:53 Minuten geht es dann weiter und es werden Namen wie Joschka Fischer, Wolfgang Clement und Gerhard Schröder, die kräftig mitverdienen, wenn die vier großen das Preisdiktat eines Monopolisten durchdrücken. Denn in der Herstellung kostet die Kilowattstunde 3,5 Cent, bezahlen muss man aber etwa das siebenfache. Damit machen die vier Energieversorger jedes Jahr Millardengewinne. Und dieses Geld holen sie sich vom Kleinverbraucher, denn Großverbraucher bekommen billigen Strom und zahlen keine Netzdurchleitungsgebühren. Wo ist hier die soziale Gerechtigkeit?
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