Sendung vom 26.04.2010
schrieb am 08.05.2010 22:45
Die Wahl entscheidet über den Ausstieg aus der Atomenergie! Das erscheint mir ein wenig wichtiger zu sein, als darüber zu streiten, ob hauptschüler zukünftig mit anderen schülern zusammen unter einem dach unterrichtet werden. wir müssen verantwortung für unsere umwelt übernehmen!
schrieb am 07.05.2010 00:26
Herr Rüttgers scheint mir mit der Bildungspolitik bezüglich der Studiengebühren und Hauptschulen ziemlich überfordert zu sein, so wie mit der Leiharbeit auch. Meiner Meinung nach muss die SPD in NRW regieren, da ich Frau Kraft vertraue, dass sie die Bildung in NRW vorwärts bringen wird, da Qualität besonders auf den Hauptschulen miserabel ist und die Vorbereitung in Persektivlosigkeit ist. Außerdem sollte die CDU zunächst einmal auf der Bundesebene mit der FDP endlich mal ihre Arbeit aufnehmen, da besonders Herr Westerwelle die Rolle der Opposition spielt und die Regierung kritisiert, an dem er selbst beteiligt ist. Die Steuererleichterungen werden Deutschland in die Pleitte führen und die Lebensqualitäten enorm beschränken, falls die FDP und die CDU, nachdem sie 80 Mrd. erleichterungen versprochen hatte, nun 17 Mrd. 2012 erleichtern wollte, obwohl Herr Schäuble bis heute nicht zustimmt....
schrieb am 29.04.2010 01:44
@Erik le Lude: diese Einstellung zurück in die Köpfe der Befölkerung und wir brauchen keine Politkomiker mehr wie o. genannte
schrieb am 28.04.2010 15:46
Welcher Beamte erhält bei der Post 3500€ Pension etwa der einfache und der mittlere Dienst. Dann währen alle Beamten froh das es in im Alter besseer geht als jetzt wo ihren Dienst versehen. Vielleicht legt Herr Rüttgers ja den Rest dazu
schrieb am 28.04.2010 00:42
Komplett lächerlich! Hier werden auswendig gelernte Inhalte und allgemeingültige Frasen aufgesagt. Kein Wunder, dass Wahlalternativen großen Zulauf genießen. Keiner der beiden Spitzenkandidaten zeigt wirkliches Format und eine klare Abgrenzung zu seinem Gegner. Mit dieser Einstellung kann kein entscheidender Richtungswechsel ausgelöst werden.
schrieb am 27.04.2010 21:16
Statt spritzigem Rüttgers Club wieder mal nur lauwarmen Kraf(f)t Ketchup. So macht Politik keinen Appetit!
schrieb am 27.04.2010 19:51
Die Hauptschulen sind und werden immer mehr ein Auslaufmodell. Hier in meinem Ort gehen kaum noch Schüler auf die Hauptschule sondern gehen direkt auf die Realschule oder das Gymnasium. Das Schulsystem so beizubehalten wie jetzt geht nicht und da finde ich den Vorschlag der SPD gut, Schulen zusammenzulegen und Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen unter einem Dach zu haben. Wenn man auf der Hauptschule ist, was zum großen Teil die Kinder sind die keine Eltern zu Hause haben, und dies entspricht der Wirklichkeit, finde ich richtig Schulen zusammenzulegen.
schrieb am 27.04.2010 19:05
Zahlen für das Studium ist eigentlich o.k. Allerdings nur wenn: a) ein vernünftiges Stipendiensystem für ärmere Bürger zur Verfügung stehen würde. b) die Gebühren vernünftig und unmittelbar für die Interessen der Studenten eingesetzt würden. Das Problem ist: a) Es gibt kein gescheites Stipendiensystem - das ist eine Frechheit! b) An NRW-Universitäten werden zum Teil 30-40% der Gebühren nicht direkt genutzt, sondern auf Konten deponiert - wo schön Zinsen kassiert werden. Das ist eine absolute Frechheit gegenüber den Studenten, die das Geld genauso für ihre Zukunft anlegen könnten! KEINE der großen Parteien scheint das zu stören!!!
schrieb am 27.04.2010 16:42
Diese Politiker werden so gut bezahlt und trotzdem sind sie zu nichts zu gebrauchen.
schrieb am 27.04.2010 12:53
Ich zahle die Gebühren ja sehr gern, wenn ich sicher sein kann, dass die Hochschule damit vernünftig investieren kann und letztendlich eine qualitativ bessere Bildung ermöglichen kann. Wenn man ehrlich ist, können mindestens 80% der Studenten die Gebühren aufbringen. Da sollte man eher über diese diskutieren, die es nicht können und Ihnen fairerweise die Bildung ohne Gebühren ermöglichen, ohne sich auch gleich in einen Berg Schulden zu werfen. Leider können die Hochschulen aktuell mit dem, durch die Gebühren eingenommenen Geld, nicht vernünftig investieren, weshalb die Gebühren, meiner Meinung nach, nicht wirklich gerechtfertigt sind. An der FH Düsseldorf (z.B.) werden keine Studiengebühren gefordert, aber es wird maßig investiert, so dass die Fachhochschule dort im Vergleich zu den meisten anderen Hochschulen NRW's mit Gebühren sogar eine bessere Bildung verspricht. Was ist da falsch?
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